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Neu bei Terrahipp passend zum Horse-Air-Cleaner – das SalzOasen-Zelt

Dieses Zelt wurde speziell für die Kaltbenebelung bei Pferden mit Atemwegsproblematik entworfen. Es ist absolut dicht. Eine kurze Benebelung reicht vollkommen aus. Ideal auch bei Seuchenproblematik.

Bitte das Pferd langsam an das Zelt gewöhnen. Horse Air Cleaner in das Zelt hängen und das Pferd ca. 10 Minuten benebeln und nochmal 10 Minuten in dem Zelt stehen lassen.

Beschreibung Zelt:

Das SalzOasen Zelt ist 3x3m und hat eine Höhe von 2,40m. Drei Seitenteile sind mit Sichtscheiben ausgestattet.

Der vordere Planteil ist als Eingang gedacht und kann mit einem robusten Reissverschluss geöffnet und geschlossen werden.

 

Material: Die Plane ist LKW Planenqualität und viele Farben sind möglich (blau, grün, weiß, gelb und auf Anfrage). Die Zeltstangen sind aus Aluminium und feuerverzinkt. Es hat ein Gesamtgewicht von ca. 70kg und ist mit zwei Personen in ca. 15 Minuten einfach aufgebaut.

 

1 Jahr Garantie und Reparaturen jederzeit möglich.

Individuelles Logo in Größe 1x1m möglich (4farbig auf weißem Hintergrund)

 

Zubehör gegen Aufpreis:

Lüftungsschlitze wenn das Zelt auch als Weidezelt genutzt werden soll.

Querstange mit Plane für die Benebelung von 2 Pferden.

Abschlußstange

 

Das Zelt wird mit 8 Erdankern geliefert. Es kann innerhalb von einem Stallgebäude aber auch außerhalb aufgebaut werden.

Unter www.horse-air-cleaner.info finden Sie weitere Bilder und Informationen.

 

Weitere Anwendungs-Möglichkeiten:

Weidezelt

Unterstand

Desinfektions-Zelt

Wanderreitzelt für die schnelle Montage auf der Koppel

Messestand

Therapiezelt

Partyzelt

Bei diesem Zelt handelt es sich um ein hochwertiges Zelt, welches in einem deutschen Familienunternehmen individuell gefertigt wird.

 

Schweizer Qualitätsprodukte – Neu bei Terrahipp

Liebe Terrahipp Kunden,

wir haben einige schweizer Qualitätsprodukte von der Firma Grossenbacher kurzfristig in unser Sortiment aufgenommen. Es handelt sich hierbei um kleine Bestände. Sollte ein Produkt nicht mehr auf Lager sein, ist es nicht mehr lieferbar.

Hier einige Informationen über die schweizer Qualitätsfirma Grossenbacher:

Wussten Sie schon….
… dass wir in der Schweiz der führende Hersteller von Beleuchtungsartikeln
für Pferde und Reiter sind?
… dass wir die grösste Palette an Leuchtartikel im Bereich Pferde, Hunde,
und Jogger haben?
… dass nebst unzähligen kleinen und grossen Pferdesportgeschäften auch
Polizei, Feuerwehr, Rettungshundestaffeln, Flugplätze, Strassenbau, Eisen-
bahn und Zoll zu unserem Kundenkreis gehören?

Schlechte Leuchtartikel reflektieren zum Teil knapp 30 Meter. Welche
Folgen kann das haben?
Ein Autofahrer , welcher mit 100 km/h unterwegs ist, kann auf einer Strecke
von 30 Meter gerade mal seinen Fuss aufs Bremspedal legen– zum
Bremsen reicht es jedoch nicht mehr. Im schlimmsten Fall sind Pferd und
Reiter  wegen schlechter oder ungenügender
Beleuchtung möglicherweise schwer verletzt oder sogar tot.

Aus genau diesem Grund unternehmen wir alles nur mögliche um Leuchtartkel
sicherer zu machen. Unsere Leuchtartikel reflektieren auf einer Distanz
von 200m und die Lampen sogar auf mehr als 800m. Dies gibt jedem Verkehrsteilnehmer
die Möglichkeit, frühzeitig abzubremsen und in gemässigtem
Tempo an Zwei– oder Vierbeinern vorbeizufahren.
Ein 50mm breiter Reflekt ist 30-50 % weiter sichtbar al ein 25mm breiter
Ein 100mm breiter ist ca 30% weiter sichtbar als ein 50mm breiter.

Text und Bilder  von:
Beat Grossenbacher GmbH, Thunstrasse 5, 3415 Hasle bei Burgdorf.

Heulagen- und Silagenfütterung in der Pferdehaltung kann zu Problematiken führen!

Leider wird die Heulagen- oder Silagenfütterung in der Pferdehaltung immer beliebter. Vor allem Pferde mit Hustenproblematik werden immer öfter damit gefüttert. Auch für die Stallbetreiber hat dieses Raufutter viele Vorteile. So können die Ballen draußen gelagert werden. Und auch beim Futter machen, muss das geschnittene Gras bei weitem nicht so lange trocknen wie bei normalem Heu.
Für Pferde die mit Husten kämpfen ist es oftmals die einzige Alternative so meinen die Pferdebesitzer. Was sie ihren Pferden damit antun, ist den wenigsten bewusst. Leber und Niere wird durch die Heulagen- oder Silagenfütterung extrem belastet, die Darmflora kann geschädigt werden. Und auch die Gefahr von Botulismus (tote Tiere im Ballen) ist gegeben. Auch Schimmelpilze spielen eine große und nicht zu unterschätzende Rolle. So werden Ballen geöffnet und der sichtbare Schimmel wird evtl. entfernt. Doch mit dem bloßen Auge sind die Schimmelpilzsporen nicht zu erkennen. Wieder wird der Organismus und vor allem auch Darm und Leber mit Giftstoffen überlastet.
So ist zwar das Hustenproblem erstmal behoben. Hinzu kommen aber unter Umständen: Kotwasser, Sommer-Ekzem, Mauke, Durchfall, Stoffwechselproblematik, Hufrehe u.v.m..
Ein Silierungsprozess ist ein Gärungsprozess bei dem auch Milchsäurebakterien entstehen. Diese Milchsäurebakterien sammeln sich im Dünn- und Dickdarm beim Pferd an. Der Ph-Wert im Darm verändert sich, dass Pferd wird „sauer“ (übersäuert) und die notwendigen Darmsymbionten sterben ab. Giftstoffe und Toxine werden freigesetzt. Diese müssen nun von der Leber abgebaut werden. Die Milchsäure wird auch im Bindegewebe eingelagert. Hierfür muss Wasser zurück gehalten werden. Die Pferde schwemmen auf. Hier hat die Niere dann wieder mehr zu tun. Bei unseren Messungen mit Vitalohorse stellen wir dann auch immer wieder fest, dass das Nierenmeridian hyper – also energetisch überversorgt ist.
Durch die Übersäuerung im Darm kann es zu einer Reizung der Darmschleimhaut kommen. Zellen in der Darmschleimhaut können absterben und Löcher können entstehen. Krankheitskeime können ungehindert in den Darm eindringen. Kotwasser und Durchfälle sind die folge. Die Leber ist überlastet und sucht sich ein weiteres Organ, damit der Körper entgiften kann. Meistens ist es die Haut. Hautprobleme entstehen aber auch Probleme mit den Hufen. Ein weiteres Entgiftungsorgan ist dann auch die Lunge. Diese sollte ja durch die Heulagenfütterung entlastet werden – das Gegenteil ist der Fall.

Anzeichen einer Übersäuerung:
– Übelriechender und schlecht geformter Kot
– Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Arbeitsunlust
– Appetitlosigkeit oder Heißhunger
– chronische Darmstörungen (Verstopfung, Durchfall, Kotwasser, Kolikneigung)
– schlechtes Fell (Sommerekzem)
– Gestank aus dem Maul
– Strahlfäule
– schlechtes Hufwachstum oder schlechte Hornqualität
– vermehrtes Schwitzen
– Muskelverspannungen und wiederkehrende Verletzungen
– chronischer Atemwegserkrankungen
– Allergien
– Nieren- und Blasenerkrankungen
– Juckreiz und Mauke
– Steifheit, unerklärliche Lahmheiten

Wie kann ich die nun entstandene Übersäuerung wieder rückgängig machen?

– z.B. mit Vitalohorse (www.vitalohorse.info). Hier können wir ganz gezielt mit einem Mess-Gerät (mit medizinischer Zulassung) austesten, was der individuelle Organismus benötigt. Futtermittel werden individuell eingestellt und evtl. werden Mineralerden ergänzt, um die Säure wieder aus dem Darm zu transportieren.
Mit den Fertigen Leinsamen gemahlen wird der Magen- und der Darmbereich „gepflegt“. Der Magen- und Darmbereich kommen wieder in Harmonie. Die Leber und auch die Niere werden entlastet. Haut-, und Hufprobleme können verschwinden. Der Organismus kommt wieder in Harmonie.

Was ist die Lösung bei Pferden mit Atemwegsproblematik?

– Heu und Stroh benebeln z.B. mit dem Kaltbenebelungsgerät Horse-Air-Cleaner – Hierbei werden alle Schimmelpilze vernichtet wie auch Viren und Bakterien. Das Pferd kann bei der Benebelung dabei stehen bleiben und profitiert von dem Nebel. Auch der Stallbereich wird desinfiziert – mit der Kraft der Natur. Der Horse-Air-Cleander arbeitet mit Anokath Horse. Das ist ein Liquid auf Kochsalzbasis. Weitere Informationen unter www.terrahipp.com  im Onlineshop

Insektenabwehr – Schon mal drüber nachgedacht?

Liebe Pferdehalter…
Natur-Pur und mit der Kraft der Natur sind unsere Vorgaben für die Entwicklung von Insektenschutzmitteln. Alle unsere Produkte wurden von uns, unseren Pferden und Hunden getestet. Die Haut ist das größte Organ – auch beim Pferd. Alles was dort aufgetragen wird, geht über die Haut auch ins Pferd. Bitte bedenken Sie das, auch bei der Auswahl des Insektenschutzes.

Pferde sollten auf der Koppel einen Unterstand haben. Auch ist ein Wälzplatz zur natürlichen Mückenabwehr wichtig. Ohne Insektenschutz sollte ein Pferd nicht den Bremsen und anderen Lästlingen ausgesetzt werden. Bedenken Sie bitte auch, dass ein Pferd, welches evtl. alleine auf einem Paddock steht, noch weniger Möglichkeiten hat, die Plagegeister abzuhalten.

Alle Pferde haben, wie auch wir Menschen, einen unterschiedlichen Stoffwechsel. So reagieren manche Pferde anders auf Lästlinge wie der Koppelnachbar. Probleme mit der Leber, Übersäuerung, Mineralstoffmangel etc.pp. ziehen oftmals noch mehr Lästlinge an. Probleme mit der Haut entstehen. Hier ist es vor allem wichtig, Fütterung zu optmieren und die Pferde zu entgiften. Dies sollte vor allem über die Wintermonate passieren.

Sprechen Sie uns an, wir helfen gerne weiter.

Hautpilze… Warum manche Pferde immer wieder darunter leiden?

Für eine Pilzinfektion bedarf es immer mehrere Zustände. Ein Pilz oder Hautpilz entsteht immer dann, wenn der Organismus des Pferdes versucht zu entgiften. Es ist sozusagen der Katalysator des Organismus.

Ein Pilz kann auf einem basischen Milieu nicht wachsen. Er benötigt ein saures Milieu. Die Übersäuerung entsteht im Magen/Darmbereich. Passt das Futter nicht zum Organismus kann es zur Übersäuerung kommen. Unsere Umwelt wird auch immer saurer – ob durch den Regen oder auch unsere Böden sind teilweise übersäuert. Heu wird von übersäuerten Böden gewonnen wie auch Futtermittel etc.pp.. Auch Heulage und Silagefütterung kann eine Übersäuerung begünstigen. Arbeitet Magen und Darm nicht optimal… kann es zur Übersäuerung kommen.

Auch schlechte Leberwerte entstehen oftmals durch Übersäuerung. Hier schließt sich wieder der Kreis. Auch Toxine – z.B. von Schimmelpilzen können zu einer erhöhte Belastung im Organismus bei den Pferden führen.

Gesundheit beginnt im Darm. Hier ist auch die Hauptzentrale des Immunsystems. Auch Allergien entstehen im Darm. Ist das Immunsystem nicht stark genug – entsteht u.a. eben auch ein Pilz (Hufe, Haut etc.).

Hautpilze entstehen also durch Toxine im Pferd/Darm, Übersäuerung und wenn das Immunsystem nicht richtig arbeitet.

Durch eine Pilzimpfung wird der Pilz zwar bekämpft aber der Organismus gerät wieder aus der Harmonie (dies konnten wir mit dem Meridian-Mess-System Vitalohorse immer wieder beobachten). Chemische Waschlotionen bekämpfen zwar auch den Pilz – schädigen aber wieder den Organismus. Giftstoffe können durch das größte Organ – nämlich die Haut, wieder in das Pferd gelangen. Vor allem Leber und Niere sind jetzt wieder gefordert. Diese kämpfen schon mit den Toxinen (evtl. verursacht von Schimmelpilzen und Übersäuerung). Das Pferd vergiftet also noch mehr.

Umso geschädigter jetzt schon der Organismus ist umso größer wird der Rückschlag sein. Allergien, Pilzinfektionen, Hautprobleme, Probleme mit Parasiten und Lästlingen auf der Haut.

Was ist zu machen?

– Giftstoffe und Säure ausleiten z.B. mit Mineralerden im Futter, Kräuter
– Futtermittel individuell zum Organismus einstellen (z.B. mit Vitalohorse)
– Magen und Darm pflegen (z.B. mit den Fertigen Leinsamen gemahlen von Terrahipp)
– Basisches Milieu schaffen (Futtermitteleinstellung/Mineralerden)
– Schimmelpilze bekämpfen (z.B. mit dem Horse-Air-Cleaner)
– Alternative giftfreie Behandlungsmethoden nehmen (Anokath Horse gegen die Pilze, Joveg Pilzseife)
– Immunsystem stären – durch individuelle Futtermitteleinstellung (Vitalohorse z.B.)
– Haltung und Fütterung überprüfen.

Achtung: Das Ausleisten und die Behebung der Übersäuerung kann Wochen aber auch Monate dauern! Hier sollte immer wieder der Organismus des Pferdes überprüft werden. Weitere Informationen unter www.vitalohorse.info Gerne auch telefonisch. Alles Liebe für die Pferde!

Kriebelmücken – alle Jahre wieder

Kriebelmücken – alle Jahre wieder…
…die ersten Sonnenstrahlen kommen raus, und mit ihnen die Kriebelmücken.
Je nach Region kann man diese in ganzen Schwärmen beobachten – vor allem Richtung Abend und in den Morgenstunden.

Was überhaupt sind Kriebelmücken?
Es sind sehr kleine rötlich gelbe bis schwarze Mücken die nicht größer wie zwei bis 5 Millimeter sind. Auf der Welt gibt es ca. 2000 verschiedene Arten – in Deutschland sind davon nur ca. 50 verschiedene Arten zu finden. Vor allem die Weibchen sind Blutsauger und können für alle Lebewesen – ob Tier oder Mensch gefährlich werden.
Vor allem Weideflächen in der Nähe vom Waldrand sind gefährlich.

Der Stich der Kriebelmücke…
wird mit dem Mund der Kriebelmücke verursacht. In der Wunde sammelt sich Blut welches von der Kriebelmücke aufgesaugt wird. Eine kleine runde Wunde entsteht. Die Kriebelmücken geben mit dem Speichel Histamin in die offene Stelle. Hierdurch kann es dann zur allergischen Reaktion kommen. In manchen Fällen kommt es zu Juckreiz – beim Pferd oftmals an Mähne und Schweif und an den „Weichteilen“ aber auch in den Ohren, beim Menschen auf der Kopfhaut.
Durch den Biss der Kriebelmücke kommt es zum Juckreiz. Das Pferd fängt an zu scheuern und so kann das Sommer-Ekzem entstehen. Die Haare fallen aus – mach mal auch ganze Haarflächen.

Wie kann ich den Biss der Kriebelmücke vermeiden?
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Vor allem sollte das Pferd niemals ohne Kriebelmückschutz auf die Weide. Vor allem nicht zu Tageszeiten, an denen die Kriebelmücken aktiv sind – morgens bei Sonneaufgang und abends bei Sonnenuntergang. Natürlich ist das nicht immer zu vermeiden.
Hier die wichtigsten Punkte:
– Weide nur mit Schutzhütte
– Wälzstellen – damit sich das Pferd am besten mit „Matsch“ schützen kann
– Insektenschutz – Hier z.B. das Antijuckreiz-Fluid von Terrahipp – die Kriebelmücke kann nicht mehr stechen – die Allergie kann nicht ausgelöst werden – Wichtig ist hier zu sprühen – bevor das Pferd gebissen/gestochen wird. Unbedingt frühzeitig beginnen!
– Sollte das Pferd auf der Weide den Kriebelmücken zum Opfer gefallen sein, unbedingt Mähne, Schweif und Pferd waschen (z.B. mit dem Pflegeshampoo von Terrahipp) danach mit dem Antijuckreiz-Fluid ein sprühen.
– Ekzemerdecken

Warum reagieren manche Pferde empfindlich und andere nicht?
Es gibt sicherlich auch genetische Faktoren.
Bei einer Studie mit Vitalohorse (www.vitalohorse.info) haben wir folgendes fest gestellt:
Alle gemessenen Pferde die unter Sommer-Ekzem leiden, hatten folgende Schwachstellen:
– Toxisch oder mit Schwermetallen belastet
– Übersäuert
– Leberwerte waren schlecht
– Nieren- und Blasenenergie war meisten zu hoch
– Mineralstoffmangel

Für uns stellt sich jetzt die Frage. Was war zuerst das Sommer-Ekzem oder die genannten Störfelder? Leiden die Pferde noch unter dem Sommer-Ekzem wenn die genannten Störfelder behoben sind?

Warum werden manche Pferde auf der Weide von Kriebelmücken belästigt und andere nicht?
Hier steht für uns fest. Oben genannte Ansatzpunkte sind wichtig und zu beheben. Uns ist kein Pferd mit Sommer-Ekzem bekannt, welches mit o.g. Störfeldern nicht belastet ist. Natürlich kann das Sommerekzem auch von anderen Insekten ausgelöst werden. Ausschlaggebend ist oftmals der Speichel der Insekten.

Warum so viele unserer Pferde unter Atemwegserkrankungen leiden?

Die Zahl der Atemwegserkrankten Pferden steigt immer mehr. Als Besitzer ist man oftmals ratlos. Der Tierarzt kann auch nicht immer weiter helfen und so kommt es häufig vor, dass die Pferde nach der Behandlung vom Tierarzt immer noch husten.
Warum werden viele ihren Husten nicht los? Warum leiden so viele unter Atemwegserkrankungen, Allergien, Hautproblematiken?

Das Problem liegt oft an Schimmelpilzen und natürlich auch dem übermäßigen Staub. Wie kommen die Schimmelpilze in unsere Pferde. Hauptverursacher ist das Hauptfuttermittel – Heu….und auch Stroh. Schimmelpilze im Hafer, Schimmelpilze im Reithallenboden, Schimmelpilze in den Pferdeställen.

Heu und Stroh werden oftmals unter Planen gelagert. Auch wenn die Ernte gut war, liegt bei der Planenlagerung oftmals das Problem. Leider haben viele Stallbetreiber nicht die Möglichkeit anders zu lagern. Auch werden immer wieder Schimmelstellen im Heu entfernt, der Rest aber großzügig verfüttert. Teilweise aus Unwissenheit…. Und teilweise weil es einfach schwierig ist…gutes Heu zu bekommen.

Auch die Pferdeställe und Boxen sind eine Brutstelle für Schimmelpilze. Gerade hustenempfindliche Pferde bekommen ihr Heu nass gemacht. So kann die Box/der Stall des Pferdes schnell zu einer Brutstätte von Schimmelpilzen werden. Und auch die Reithallenböden – haben wir uns darüber schon mal Gedanken gemacht…was wir und vor allem auch unsere Pferde da so alles einatmen? Ein Naseputzen nach dem Reiten bringt es oft mehrere Stunden danach noch zum Vorschein.

Eines der populärsten Futtermittel ist immer noch der Hafer. Erschrocken bin ich doch oftmals über die Qualität die in machen Ställen so vorzufinden ist. Einen guten Hafer zu ernten ist sehr schwierig und eine trockene Lagerung unumgänglich. Oftmals finde ich in den Ställen einen Hafer der nicht mehr goldgelb ist…sondern eher schwarz. Voll mit Schimmelpilzen. Der Satz: Das Pferd sticht der Hafer…ist leider auch nicht immer richtig. Eher die Verpilzung des wertvollen Futtermittels ist das Problem.

So sind unsere Pferde täglich den Schimmelpilzen ausgeliefert. Alle wandern in den Organismus dieser hoch empfindlichen Tiere. Die Folge: Atemwegsprobleme, Allergien, Hautprobleme, Hufprobleme, Ekzeme und vieles andere mehr.

Was sage ich nun meinen Kunden, die mich zur Futtermitteleinstellung (www.vitalohorse.info) in den Stall rufen…wenn ich beim Betreten des Stalls schon den „Modergeruch“ der Heu- und Strohballen rieche? Da wird es für mich schon schwierig…und am liebsten würde ich direkt meine Sachen wieder einpacken…so ging es mir zumindest in der Vergangenheit.

Ich habe gelernt, dass es keine Zufälle im Leben gibt. Vor einigen Wochen habe ich dann Armin Amberg von der Firma Anokath getroffen. Er arbeitet schon viele Jahre mit Ionisiertem Salz und ist Fachmann für Vernebelungen und professionellen Desinfektionen.
Herr Amberg stellte uns ein Mittel vor (Anokath Horse Liquid), welches hoch wirksam gegen Schimmelpilze, Bakterien, Viren, Keime und Gerüche ist. Das ganze konnte er uns mit einem Gutachten belegen. Dazu ist es noch absolut unschädlich für Mensch und Tier.

Die Grundsteine der Lösung waren gefunden. Ein kleines Handvernebelungsgerät für Kaltvernebelungen war gefunden und bekam den Namen Horse-Air-Cleaner. Gefüllt wurde dieser Kaltvernebler mit dem Anokath Horse Liquid.

So ist es jetzt möglich den Stall zu desinfizieren, wie auch die Futtermittel und auch dem Pferd die Meeres-Brise in den Stall zu bringen. Nach der ersten Benebelung in meinem Stall reagierten meine Pferde sofort mit Nasenausfluss …dieser hielt 5 Tage an. Hier einige Bilder was sich da so alles gelöst hat.

Für mich war klar… mit dem Horse-Air-Cleaner und dem Anokath Horse Liquid können wir vielen Pferden helfen. Ich bin sehr dankbar diese Lösung gefunden zu haben. Ab sofort können wir den Horse-Air-Cleaner und das Anokath Horse Liquid vielen Pferdebesitzern zum Kauf anbieten. Weitere Informationen unter www.terrahipp.com

…diese Situation kennen sicher viele….

Text freundlich zur Verfügung gestellt von D. Voss

Mein Stall-„Highlight“ vom Wochenende:
Ich geh am Silageballen vorbei (keine Sorge, mein Pferd bekommt selbstverständlich nur Heu) und sehe, dass an einer Seite mal wieder Schimmel ist. Auch sehe ich etwas Komisches an dem Ballen, was sich als ehemaliger Frosch entpuppt. Dann kam die Futterfrau, die ja vom Verpächter immer als so kompetent verkauft wird. Ich sage ihr, der Ballen muss entsporgt werden. Zum einen ist er schimmelig und zum anderen war da ein toter Frosch drin. Ihre Antwort:“Ihhh!“
So…30 min später wurde der Schimmel entfernt und der Rest verfüttert. Ich bin es einfach leid, soviel Inkompetenz in der Pferdewelt anzutreffen. Immer und immer wieder. Gehen wir mal nur vom Schimmel aus….Wer würde den Schimmel vom Joghurt seines Kindes kratzen und den Rest essen lassen? Oder den Schimmel von der Scheibe Brot abschneiden und den Rest essen lassen? Und wer von der Wirkung toter Tiere im Futter keine Ahnung hat, sollte da die Finger von lassen.

Hat irgendwer irgendwas „Wissenschaftliches“, wie die Leichengifte sich aufs Futter/auf Pferd auswirken? Ich würde es gerne dem Verpächter schicken. Gesprochenes hat keinen Wert, denn ich überempfindliches Pferdemädchen habe eh keine Ahnung.

Diese Situation kennen sicher viele Pferdebesitzer… Auch ich kenne es zu gut. Vor allem bei unseren Messungen mit Vitalohorse finden wir bei den gemessenen Pferden immer wieder Toxine, schlechte Leberwerte und Lungenproblematiken. Auch wundern sich viele Pferdebesitzer…warum ihr Pferd schon wieder hustet…schlechte Leberwerte hat und laut Therapeut … vergiftet ist.

Auslöser sind hier oftmals Schimmelpilze in den Futtermitteln. Vor einigen Wochen haben wir hier die Lösung gefunden. Einfach die Futtermittel wie Heu, Heulage, Hafer, Stroh, Stall und Pferd regelmäßig mit dem Horse-Air-Cleaner benebeln…
Schimmelpilze, Bakterien, Viren und Keime haben dann keine Chance mehr!

„Fußräude“ beim Pferd im Winter….

Liebe Terrahipp Kunden,
hier möchten wir Euch Bilder und Behandlungsmöglichkeiten von Winter „Fußräude“ beim Pferd zeigen.

hier sehen wir die Pferdebeine vor der Behandlung…

Bei dem Pferd handelt es sich um ein Kaltblut, welches schon seit vielen Jahren mit dem Problem zu kämpfen hat. Im Winter wie auch im Sommer….
Hier nun die ersten Bilder nach der Behandlung (5 Tage)
Wir sehen eine deutliche Verbesserung der Haut(Fell


Das Pferd wurde mit dem neuen Milben-Mittel der Firma Anokath versorgt. Weiter Infos darüber folgen…bald hier im Shop zu finden…

Husten beim Pferd

Husten beim Pferd

Welcher Pferdebesitzer kennt es nicht. Kaum ist die Koppelzeit zu ende und die Stallzeit beginnt, fangen viele Pferde an zu husten.
Hier ist nun die Frage mit was kann das zusammen hängen?

1. Staub und Ammoniak im Stall
2. Schimmelpilze und Staub im Heu und Stroh
3. Geschwächtes Immunsystem durch den Fellwechsel
4. Pilze und Bakterien in den Futtermitteln
5. Staubige Reithallen mit schlechter Bodenhygiene

Erkältete Pferde gibt es eher weniger. So ist es durchaus sinnvoll, die Pferde auch bei kaltem Wetter an die Luft zu lassen. Leider sind immer noch nicht alle Pferdetränken frostsicher. Hier sind viele Stallbetreiber gezwungen, die Pferde als „Frost-Vermeider“ im Stall zu lassen. Oftmals werden Fenster und Türen verschlossen. Heu wird dann im Stallgang aufgeschüttelt, die Pferde werden auf der Stallgasse geputzt und die Luft im Stall wird immer problematischer für die Atemwege der Pferde.

Solange oben genannte Probleme nicht abgestellt werden, kann der Pferdebesitzer viel Geld in die Hustenbehandlung stecken. Pülverchen werden gegeben, Cortison wird gespritzt und Kräuter werden gefüttert.

Leider wird oftmals die Haltung und die Fütterung der Pferde nicht überdacht. Teilweise wird Heu und Stroh verfüttert, welches unter Planen gelagert wurde. Eine Hochburg für Schimmelpilze, Staub und Bakterien.

Alternative hierzu ist oftmals die Heulage. Leider ist auch diese nicht immer für jedes Pferd geeignet. Die Pferde übersäuern und reagieren mit Kotwasser und Durchfall. Der Stoffwechsel wird so durcheinander gewirbelt, dass spätestens im Frühjahr auch Hautprobleme entstehen können.

Viele Pferde mit Sommer-Ekzem, Mauke und Hautproblemen haben im Winter Probleme mit Husten. Alles hängt mit allem zusammen. Gesundheit beginnt im Darm. Leider wird diese Tatsache noch immer unterschätzt.

Was ist die Lösung?
1. Heu und Stroh korrekt lagern, vor dem Verfüttern aufschütteln und bedampfen falls notwendig – hier folgen weitere Informationen in den nächsten Tagen…
2. Pferde nicht im Stall einsperren – für beheizte Tränken sorgen
3. Bodenhygiene in der Reithalle – hier folgen weitere Informationen in den nächsten Tagen…
4. Pferde nicht in der Stallgasse putzen
5. Schmutz aus der Stallgasse fegen und nicht in den Stall hinein – Boden evtl. anfeuchten
6. Immunsystem unterstützen (Kräuter)
7. Magen und Darm pflegen (Fertige Leinsamen gemahlen, Mineralerden)
8. Fellwechsel unterstützen (Fertige Leinsamen gemahlen, Bierhefe, Bokashi, Leinöl, Hanfpellets)
9. Schimmelpilze und Bakterien im Futter vermeiden (Bedampfungen – weitere Informationen folgen in den nächsten Tagen)
10. Stallhygiene
11. Bewegung an der frischen Luft

Weitere Informationen folgen zeitnah. Alles Liebe für die Pferde. www.terrahipp.com