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Insektenabwehr – Schon mal drüber nachgedacht?

Liebe Pferdehalter…
Natur-Pur und mit der Kraft der Natur sind unsere Vorgaben für die Entwicklung von Insektenschutzmitteln. Alle unsere Produkte wurden von uns, unseren Pferden und Hunden getestet. Die Haut ist das größte Organ – auch beim Pferd. Alles was dort aufgetragen wird, geht über die Haut auch ins Pferd. Bitte bedenken Sie das, auch bei der Auswahl des Insektenschutzes.

Pferde sollten auf der Koppel einen Unterstand haben. Auch ist ein Wälzplatz zur natürlichen Mückenabwehr wichtig. Ohne Insektenschutz sollte ein Pferd nicht den Bremsen und anderen Lästlingen ausgesetzt werden. Bedenken Sie bitte auch, dass ein Pferd, welches evtl. alleine auf einem Paddock steht, noch weniger Möglichkeiten hat, die Plagegeister abzuhalten.

Alle Pferde haben, wie auch wir Menschen, einen unterschiedlichen Stoffwechsel. So reagieren manche Pferde anders auf Lästlinge wie der Koppelnachbar. Probleme mit der Leber, Übersäuerung, Mineralstoffmangel etc.pp. ziehen oftmals noch mehr Lästlinge an. Probleme mit der Haut entstehen. Hier ist es vor allem wichtig, Fütterung zu optmieren und die Pferde zu entgiften. Dies sollte vor allem über die Wintermonate passieren.

Sprechen Sie uns an, wir helfen gerne weiter.

Hautpilze… Warum manche Pferde immer wieder darunter leiden?

Für eine Pilzinfektion bedarf es immer mehrere Zustände. Ein Pilz oder Hautpilz entsteht immer dann, wenn der Organismus des Pferdes versucht zu entgiften. Es ist sozusagen der Katalysator des Organismus.

Ein Pilz kann auf einem basischen Milieu nicht wachsen. Er benötigt ein saures Milieu. Die Übersäuerung entsteht im Magen/Darmbereich. Passt das Futter nicht zum Organismus kann es zur Übersäuerung kommen. Unsere Umwelt wird auch immer saurer – ob durch den Regen oder auch unsere Böden sind teilweise übersäuert. Heu wird von übersäuerten Böden gewonnen wie auch Futtermittel etc.pp.. Auch Heulage und Silagefütterung kann eine Übersäuerung begünstigen. Arbeitet Magen und Darm nicht optimal… kann es zur Übersäuerung kommen.

Auch schlechte Leberwerte entstehen oftmals durch Übersäuerung. Hier schließt sich wieder der Kreis. Auch Toxine – z.B. von Schimmelpilzen können zu einer erhöhte Belastung im Organismus bei den Pferden führen.

Gesundheit beginnt im Darm. Hier ist auch die Hauptzentrale des Immunsystems. Auch Allergien entstehen im Darm. Ist das Immunsystem nicht stark genug – entsteht u.a. eben auch ein Pilz (Hufe, Haut etc.).

Hautpilze entstehen also durch Toxine im Pferd/Darm, Übersäuerung und wenn das Immunsystem nicht richtig arbeitet.

Durch eine Pilzimpfung wird der Pilz zwar bekämpft aber der Organismus gerät wieder aus der Harmonie (dies konnten wir mit dem Meridian-Mess-System Vitalohorse immer wieder beobachten). Chemische Waschlotionen bekämpfen zwar auch den Pilz – schädigen aber wieder den Organismus. Giftstoffe können durch das größte Organ – nämlich die Haut, wieder in das Pferd gelangen. Vor allem Leber und Niere sind jetzt wieder gefordert. Diese kämpfen schon mit den Toxinen (evtl. verursacht von Schimmelpilzen und Übersäuerung). Das Pferd vergiftet also noch mehr.

Umso geschädigter jetzt schon der Organismus ist umso größer wird der Rückschlag sein. Allergien, Pilzinfektionen, Hautprobleme, Probleme mit Parasiten und Lästlingen auf der Haut.

Was ist zu machen?

– Giftstoffe und Säure ausleiten z.B. mit Mineralerden im Futter, Kräuter
– Futtermittel individuell zum Organismus einstellen (z.B. mit Vitalohorse)
– Magen und Darm pflegen (z.B. mit den Fertigen Leinsamen gemahlen von Terrahipp)
– Basisches Milieu schaffen (Futtermitteleinstellung/Mineralerden)
– Schimmelpilze bekämpfen (z.B. mit dem Horse-Air-Cleaner)
– Alternative giftfreie Behandlungsmethoden nehmen (Anokath Horse gegen die Pilze, Joveg Pilzseife)
– Immunsystem stären – durch individuelle Futtermitteleinstellung (Vitalohorse z.B.)
– Haltung und Fütterung überprüfen.

Achtung: Das Ausleisten und die Behebung der Übersäuerung kann Wochen aber auch Monate dauern! Hier sollte immer wieder der Organismus des Pferdes überprüft werden. Weitere Informationen unter www.vitalohorse.info Gerne auch telefonisch. Alles Liebe für die Pferde!

Kriebelmücken – alle Jahre wieder

Kriebelmücken – alle Jahre wieder…
…die ersten Sonnenstrahlen kommen raus, und mit ihnen die Kriebelmücken.
Je nach Region kann man diese in ganzen Schwärmen beobachten – vor allem Richtung Abend und in den Morgenstunden.

Was überhaupt sind Kriebelmücken?
Es sind sehr kleine rötlich gelbe bis schwarze Mücken die nicht größer wie zwei bis 5 Millimeter sind. Auf der Welt gibt es ca. 2000 verschiedene Arten – in Deutschland sind davon nur ca. 50 verschiedene Arten zu finden. Vor allem die Weibchen sind Blutsauger und können für alle Lebewesen – ob Tier oder Mensch gefährlich werden.
Vor allem Weideflächen in der Nähe vom Waldrand sind gefährlich.

Der Stich der Kriebelmücke…
wird mit dem Mund der Kriebelmücke verursacht. In der Wunde sammelt sich Blut welches von der Kriebelmücke aufgesaugt wird. Eine kleine runde Wunde entsteht. Die Kriebelmücken geben mit dem Speichel Histamin in die offene Stelle. Hierdurch kann es dann zur allergischen Reaktion kommen. In manchen Fällen kommt es zu Juckreiz – beim Pferd oftmals an Mähne und Schweif und an den „Weichteilen“ aber auch in den Ohren, beim Menschen auf der Kopfhaut.
Durch den Biss der Kriebelmücke kommt es zum Juckreiz. Das Pferd fängt an zu scheuern und so kann das Sommer-Ekzem entstehen. Die Haare fallen aus – mach mal auch ganze Haarflächen.

Wie kann ich den Biss der Kriebelmücke vermeiden?
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Vor allem sollte das Pferd niemals ohne Kriebelmückschutz auf die Weide. Vor allem nicht zu Tageszeiten, an denen die Kriebelmücken aktiv sind – morgens bei Sonneaufgang und abends bei Sonnenuntergang. Natürlich ist das nicht immer zu vermeiden.
Hier die wichtigsten Punkte:
– Weide nur mit Schutzhütte
– Wälzstellen – damit sich das Pferd am besten mit „Matsch“ schützen kann
– Insektenschutz – Hier z.B. das Antijuckreiz-Fluid von Terrahipp – die Kriebelmücke kann nicht mehr stechen – die Allergie kann nicht ausgelöst werden – Wichtig ist hier zu sprühen – bevor das Pferd gebissen/gestochen wird. Unbedingt frühzeitig beginnen!
– Sollte das Pferd auf der Weide den Kriebelmücken zum Opfer gefallen sein, unbedingt Mähne, Schweif und Pferd waschen (z.B. mit dem Pflegeshampoo von Terrahipp) danach mit dem Antijuckreiz-Fluid ein sprühen.
– Ekzemerdecken

Warum reagieren manche Pferde empfindlich und andere nicht?
Es gibt sicherlich auch genetische Faktoren.
Bei einer Studie mit Vitalohorse (www.vitalohorse.info) haben wir folgendes fest gestellt:
Alle gemessenen Pferde die unter Sommer-Ekzem leiden, hatten folgende Schwachstellen:
– Toxisch oder mit Schwermetallen belastet
– Übersäuert
– Leberwerte waren schlecht
– Nieren- und Blasenenergie war meisten zu hoch
– Mineralstoffmangel

Für uns stellt sich jetzt die Frage. Was war zuerst das Sommer-Ekzem oder die genannten Störfelder? Leiden die Pferde noch unter dem Sommer-Ekzem wenn die genannten Störfelder behoben sind?

Warum werden manche Pferde auf der Weide von Kriebelmücken belästigt und andere nicht?
Hier steht für uns fest. Oben genannte Ansatzpunkte sind wichtig und zu beheben. Uns ist kein Pferd mit Sommer-Ekzem bekannt, welches mit o.g. Störfeldern nicht belastet ist. Natürlich kann das Sommerekzem auch von anderen Insekten ausgelöst werden. Ausschlaggebend ist oftmals der Speichel der Insekten.

Warum so viele unserer Pferde unter Atemwegserkrankungen leiden?

Die Zahl der Atemwegserkrankten Pferden steigt immer mehr. Als Besitzer ist man oftmals ratlos. Der Tierarzt kann auch nicht immer weiter helfen und so kommt es häufig vor, dass die Pferde nach der Behandlung vom Tierarzt immer noch husten.
Warum werden viele ihren Husten nicht los? Warum leiden so viele unter Atemwegserkrankungen, Allergien, Hautproblematiken?

Das Problem liegt oft an Schimmelpilzen und natürlich auch dem übermäßigen Staub. Wie kommen die Schimmelpilze in unsere Pferde. Hauptverursacher ist das Hauptfuttermittel – Heu….und auch Stroh. Schimmelpilze im Hafer, Schimmelpilze im Reithallenboden, Schimmelpilze in den Pferdeställen.

Heu und Stroh werden oftmals unter Planen gelagert. Auch wenn die Ernte gut war, liegt bei der Planenlagerung oftmals das Problem. Leider haben viele Stallbetreiber nicht die Möglichkeit anders zu lagern. Auch werden immer wieder Schimmelstellen im Heu entfernt, der Rest aber großzügig verfüttert. Teilweise aus Unwissenheit…. Und teilweise weil es einfach schwierig ist…gutes Heu zu bekommen.

Auch die Pferdeställe und Boxen sind eine Brutstelle für Schimmelpilze. Gerade hustenempfindliche Pferde bekommen ihr Heu nass gemacht. So kann die Box/der Stall des Pferdes schnell zu einer Brutstätte von Schimmelpilzen werden. Und auch die Reithallenböden – haben wir uns darüber schon mal Gedanken gemacht…was wir und vor allem auch unsere Pferde da so alles einatmen? Ein Naseputzen nach dem Reiten bringt es oft mehrere Stunden danach noch zum Vorschein.

Eines der populärsten Futtermittel ist immer noch der Hafer. Erschrocken bin ich doch oftmals über die Qualität die in machen Ställen so vorzufinden ist. Einen guten Hafer zu ernten ist sehr schwierig und eine trockene Lagerung unumgänglich. Oftmals finde ich in den Ställen einen Hafer der nicht mehr goldgelb ist…sondern eher schwarz. Voll mit Schimmelpilzen. Der Satz: Das Pferd sticht der Hafer…ist leider auch nicht immer richtig. Eher die Verpilzung des wertvollen Futtermittels ist das Problem.

So sind unsere Pferde täglich den Schimmelpilzen ausgeliefert. Alle wandern in den Organismus dieser hoch empfindlichen Tiere. Die Folge: Atemwegsprobleme, Allergien, Hautprobleme, Hufprobleme, Ekzeme und vieles andere mehr.

Was sage ich nun meinen Kunden, die mich zur Futtermitteleinstellung (www.vitalohorse.info) in den Stall rufen…wenn ich beim Betreten des Stalls schon den „Modergeruch“ der Heu- und Strohballen rieche? Da wird es für mich schon schwierig…und am liebsten würde ich direkt meine Sachen wieder einpacken…so ging es mir zumindest in der Vergangenheit.

Ich habe gelernt, dass es keine Zufälle im Leben gibt. Vor einigen Wochen habe ich dann Armin Amberg von der Firma Anokath getroffen. Er arbeitet schon viele Jahre mit Ionisiertem Salz und ist Fachmann für Vernebelungen und professionellen Desinfektionen.
Herr Amberg stellte uns ein Mittel vor (Anokath Horse Liquid), welches hoch wirksam gegen Schimmelpilze, Bakterien, Viren, Keime und Gerüche ist. Das ganze konnte er uns mit einem Gutachten belegen. Dazu ist es noch absolut unschädlich für Mensch und Tier.

Die Grundsteine der Lösung waren gefunden. Ein kleines Handvernebelungsgerät für Kaltvernebelungen war gefunden und bekam den Namen Horse-Air-Cleaner. Gefüllt wurde dieser Kaltvernebler mit dem Anokath Horse Liquid.

So ist es jetzt möglich den Stall zu desinfizieren, wie auch die Futtermittel und auch dem Pferd die Meeres-Brise in den Stall zu bringen. Nach der ersten Benebelung in meinem Stall reagierten meine Pferde sofort mit Nasenausfluss …dieser hielt 5 Tage an. Hier einige Bilder was sich da so alles gelöst hat.

Für mich war klar… mit dem Horse-Air-Cleaner und dem Anokath Horse Liquid können wir vielen Pferden helfen. Ich bin sehr dankbar diese Lösung gefunden zu haben. Ab sofort können wir den Horse-Air-Cleaner und das Anokath Horse Liquid vielen Pferdebesitzern zum Kauf anbieten. Weitere Informationen unter www.terrahipp.com

…diese Situation kennen sicher viele….

Text freundlich zur Verfügung gestellt von D. Voss

Mein Stall-„Highlight“ vom Wochenende:
Ich geh am Silageballen vorbei (keine Sorge, mein Pferd bekommt selbstverständlich nur Heu) und sehe, dass an einer Seite mal wieder Schimmel ist. Auch sehe ich etwas Komisches an dem Ballen, was sich als ehemaliger Frosch entpuppt. Dann kam die Futterfrau, die ja vom Verpächter immer als so kompetent verkauft wird. Ich sage ihr, der Ballen muss entsporgt werden. Zum einen ist er schimmelig und zum anderen war da ein toter Frosch drin. Ihre Antwort:“Ihhh!“
So…30 min später wurde der Schimmel entfernt und der Rest verfüttert. Ich bin es einfach leid, soviel Inkompetenz in der Pferdewelt anzutreffen. Immer und immer wieder. Gehen wir mal nur vom Schimmel aus….Wer würde den Schimmel vom Joghurt seines Kindes kratzen und den Rest essen lassen? Oder den Schimmel von der Scheibe Brot abschneiden und den Rest essen lassen? Und wer von der Wirkung toter Tiere im Futter keine Ahnung hat, sollte da die Finger von lassen.

Hat irgendwer irgendwas „Wissenschaftliches“, wie die Leichengifte sich aufs Futter/auf Pferd auswirken? Ich würde es gerne dem Verpächter schicken. Gesprochenes hat keinen Wert, denn ich überempfindliches Pferdemädchen habe eh keine Ahnung.

Diese Situation kennen sicher viele Pferdebesitzer… Auch ich kenne es zu gut. Vor allem bei unseren Messungen mit Vitalohorse finden wir bei den gemessenen Pferden immer wieder Toxine, schlechte Leberwerte und Lungenproblematiken. Auch wundern sich viele Pferdebesitzer…warum ihr Pferd schon wieder hustet…schlechte Leberwerte hat und laut Therapeut … vergiftet ist.

Auslöser sind hier oftmals Schimmelpilze in den Futtermitteln. Vor einigen Wochen haben wir hier die Lösung gefunden. Einfach die Futtermittel wie Heu, Heulage, Hafer, Stroh, Stall und Pferd regelmäßig mit dem Horse-Air-Cleaner benebeln…
Schimmelpilze, Bakterien, Viren und Keime haben dann keine Chance mehr!

„Fußräude“ beim Pferd im Winter….

Liebe Terrahipp Kunden,
hier möchten wir Euch Bilder und Behandlungsmöglichkeiten von Winter „Fußräude“ beim Pferd zeigen.

hier sehen wir die Pferdebeine vor der Behandlung…

Bei dem Pferd handelt es sich um ein Kaltblut, welches schon seit vielen Jahren mit dem Problem zu kämpfen hat. Im Winter wie auch im Sommer….
Hier nun die ersten Bilder nach der Behandlung (5 Tage)
Wir sehen eine deutliche Verbesserung der Haut(Fell


Das Pferd wurde mit dem neuen Milben-Mittel der Firma Anokath versorgt. Weiter Infos darüber folgen…bald hier im Shop zu finden…

Husten beim Pferd

Husten beim Pferd

Welcher Pferdebesitzer kennt es nicht. Kaum ist die Koppelzeit zu ende und die Stallzeit beginnt, fangen viele Pferde an zu husten.
Hier ist nun die Frage mit was kann das zusammen hängen?

1. Staub und Ammoniak im Stall
2. Schimmelpilze und Staub im Heu und Stroh
3. Geschwächtes Immunsystem durch den Fellwechsel
4. Pilze und Bakterien in den Futtermitteln
5. Staubige Reithallen mit schlechter Bodenhygiene

Erkältete Pferde gibt es eher weniger. So ist es durchaus sinnvoll, die Pferde auch bei kaltem Wetter an die Luft zu lassen. Leider sind immer noch nicht alle Pferdetränken frostsicher. Hier sind viele Stallbetreiber gezwungen, die Pferde als „Frost-Vermeider“ im Stall zu lassen. Oftmals werden Fenster und Türen verschlossen. Heu wird dann im Stallgang aufgeschüttelt, die Pferde werden auf der Stallgasse geputzt und die Luft im Stall wird immer problematischer für die Atemwege der Pferde.

Solange oben genannte Probleme nicht abgestellt werden, kann der Pferdebesitzer viel Geld in die Hustenbehandlung stecken. Pülverchen werden gegeben, Cortison wird gespritzt und Kräuter werden gefüttert.

Leider wird oftmals die Haltung und die Fütterung der Pferde nicht überdacht. Teilweise wird Heu und Stroh verfüttert, welches unter Planen gelagert wurde. Eine Hochburg für Schimmelpilze, Staub und Bakterien.

Alternative hierzu ist oftmals die Heulage. Leider ist auch diese nicht immer für jedes Pferd geeignet. Die Pferde übersäuern und reagieren mit Kotwasser und Durchfall. Der Stoffwechsel wird so durcheinander gewirbelt, dass spätestens im Frühjahr auch Hautprobleme entstehen können.

Viele Pferde mit Sommer-Ekzem, Mauke und Hautproblemen haben im Winter Probleme mit Husten. Alles hängt mit allem zusammen. Gesundheit beginnt im Darm. Leider wird diese Tatsache noch immer unterschätzt.

Was ist die Lösung?
1. Heu und Stroh korrekt lagern, vor dem Verfüttern aufschütteln und bedampfen falls notwendig – hier folgen weitere Informationen in den nächsten Tagen…
2. Pferde nicht im Stall einsperren – für beheizte Tränken sorgen
3. Bodenhygiene in der Reithalle – hier folgen weitere Informationen in den nächsten Tagen…
4. Pferde nicht in der Stallgasse putzen
5. Schmutz aus der Stallgasse fegen und nicht in den Stall hinein – Boden evtl. anfeuchten
6. Immunsystem unterstützen (Kräuter)
7. Magen und Darm pflegen (Fertige Leinsamen gemahlen, Mineralerden)
8. Fellwechsel unterstützen (Fertige Leinsamen gemahlen, Bierhefe, Bokashi, Leinöl, Hanfpellets)
9. Schimmelpilze und Bakterien im Futter vermeiden (Bedampfungen – weitere Informationen folgen in den nächsten Tagen)
10. Stallhygiene
11. Bewegung an der frischen Luft

Weitere Informationen folgen zeitnah. Alles Liebe für die Pferde. www.terrahipp.com

Mauke, Sommerekzem oder doch MILBEN?!?

Immer wieder werden Pferde auf Mauke behandelt – ohne Erfolg. Auch gibt es viele Pferde die sich über die Sommerzeit das Fell abscheuern. Die Idee der Pferdehalter ist dann oft, dass ihr Pferd an Sommerekzem erkrankt ist. Es wird behandelt und behandelt, oftmals ohne Erfolg.
Vor allem an den Beinen können hier große Schäden entstehen. Die Milben fressen sich immer weiter unter der Haut entlang. Die Behandlung schlägt oft nicht an. Nicht selten verwächst dann die Haut mit den Sehnen der Pferde, Einschüsse entstehen und sogar Lahmheiten sind nicht selten. Mir sind einige Fälle bekannt, bei denen die Pferde durch falsche Behandlung, leider nicht mehr zu retten waren.

Es gibt mehrere Arten von Milben:

Die Grasmilbe (Sarcoptes equi equi) beginnt meist am Kopf und kann sich über Hals und Rücken ausweiten. Es bilden sich Krusten, Scheuerstellen, Knötchen und Bläschen die stark jucken. Die Haare fallen aus oder werden von den Pferden abgescheuert – oftmals auch an Bäumen oder Stallwänden. Durch den starken Juckreiz kratzen sich die Pferde oft blutig. Es kann zusätzlich zu bakteriellen Infektionen der Haut kommen.

Die Saugmilbe (Psoroptes equi) beginnt meist nicht am Kopf. Sie bevorzugt den Haaransatz von Mähne und Schweif und wandert dann weiter auf den Rumpf und vor allem auch zu den Innenschenkeln. Die angegriffene Haut sieht aus wie Pergamentpapier. Auch hier können sich Knötchen und Borken bilden wie auch starker Juckreiz.

Milbe mit dem Namen Chorioptes equi ist auch bekannt unter der Fußräude. Diese Milbe hat sich auf die Gliedmaßen der Pferde beschränkt. Vor allem in der Fellesbeuge und bei Pferden mit langem Behang wird dieser Milbenbefall oft mit der Mauke verwechselt. Die Symtome der Fußräude sind nässende Hautauschläge, Krusten- und Schorfbildung bis hin zu warzenartigen Wucherungen. Die Pferde leiden unter starkem Juckreiz, stampfen oftmals mit den Beinen auf. Beißen sich in die Beine oder schlagen sich selbst gegen die Beine.

Was ist zu tun?
Jeglicher Parasitenbefall ist Anzeichen eines geschwächten Immunsystems. Die Haut ist der Spiegel des Darms. Ist dieser nicht in Ordnung, kann auch die Haut nicht in Ordnung sein.

1. Aufbau und Pflege des Darms (Fertige Leinsamen gemahlen, Bokashi, MSM Schwefel, Mineralerden, Bierhefe)
2. Im Winter das Pferd mit der Fellkur (neu bei uns im Sortiment von EMIKO) einsprühen. Die Effektiven Mikroorganismen verbessern das Hautmilieu.
3. Einsprühen des Pferden mit unserem GrasmilbenEx. Waschen mit dem Neemoshampoo. Am Kopf mit dem GrasmilbenEx Gel arbeiten. Offene Stellen können mit der Pflegepaste von Terrahipp oder mit der neuen Pflegecreme von EMIKO behandelt werden.
4. Zubehörteile sollten mit dem Milbex eingesprüht werden.


ACHTUNG! Leider sind die Milben je nach Wetterlage auch ganzjährig möglich. Um diese Lästlinge abzuhalten empfiehlt sich ein frühzeitiger Beginn mit dem GrasmilbenEx. Sobald es wärmer wird (der Frost weg ist) sollten die betroffenen Pferde 1x wöchentlich eingesprüht werden – Präventiv. www.terrahipp.com

Sommer-Ekzem im Winter…

Liebe Terrahipp Kunden und Besitzer von Sommer-Ekzem-Pferden. Endlich haben die Pferde aufgehört sich zu jucken und können wieder ohne Ekzemdecke im Paddock laufen.

Jetzt ist die richtige Zeit zu entgiften.

Hierzu empfehle ich die Fütterung mit Mineralerden, Bokashi, Fertigen Leinsamen gemahlen. Auch ist jetzt die richtige Zeit die Leber zu unterstützen. Hier kann man mit Mariendistelflocken, Löwenzahnkraut, Zinnkraut, Brennesel, Birke und Echinacea der Organismus unterstützen. Auch ein hochwertiges Öl sollte in der Winterfütterung nicht fehlen. Hier kann man Mariendistelöl oder Leinöl über die Kräuter geben.


Der Säureschutzmantel sollte jetzt optimiert werden. Hier kann man mit Effektiven Mikroorganismen positiv auf die Haut einwirken. Die Fellkur von Emiko ist hier ideal (Neu bei uns im Sortiment). Einfach die Fellkur 1:5 verdünnen und regelmäßig auf das Pferd sprühen. Bitte auch die Hufe und die Fesselbeugen nicht vergessen. Schadhafte Keime und auch Pilzen wird hier der Nährboden entzogen. Durch die Mikroorganismen und die Ringelblumenextrakte werden Haut, Fell und Hufe sanft gepflegt.

Bevor die Fliegen kommen ist eine Anwendung mit dem Stallreiniger zu empfehlen. Auch dieser entzieht Pilzen, schadhaften Keimen und auch Parasiten und Fliegen den Nährboden. Auch für die Hufgesundheit ist das absolut zu empfehlen.

Wir empfehlen diese Schritte:

1. Entgiftung des Pferdes (Kräuter und Mineralerde)
2. Übersäuerung durch Mineralerden (Grüne Mineralerde, Silicium Mineralerde, Kieselgur oder Clinolimin) vermeiden
3. Stoffwechsel optimieren durch gezielte Kräuterfütterung (kurweise) und Mariendistelprodukte
4. Magen und Darm pflegen mit Mineralerden, Bokashi und Fertigen Leinsamen gemahlen
5. Säureschutzmantel optimieren – hier empfehlen wir die Fellkur von Emiko
6. Stall und Weidehütten mit dem Stallreiniger bearbeiten
7. Und ganz wichtig! Bevor die ersten Insekten wieder fliegen, mit unserem Antijuckreizfluid oder dem GrasmilbenEX beginnen (ca. 1x die Woche aufsprühen).

Terrahipp erweitert das Produktsortiment mit Effektiven Mikroorganismen

Liebe Terrahipp Kunden,
wir haben unser Produktsortiment mit Effektiven Mikroorganismen erweitert.
Besser gesagt, wir haben die Produkte von EMIKO mit in unser Sortiment aufgenommen.

1995 kamen EM Effektive Mikroorganismen® anlässlich einer Konferenz in Paris erstmalig nach Europa. Die Gründer der EMIKO sind Pioniere, denn sie brachten mit den EM Effektive Mikroorganismen® eine bisher unbekannte Technologie nach Deutschland, die heute viele überzeugte Anwender gefunden hat. Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt; sie übernahm zunächst die Verbreitung, später auch die Herstellung der Produkte für Deutschland und seit wenigen Jahren auch für Österreich und Italien. Warum allein die EMIKO, als Wegbereiter der EM-Technologie in Deutschland, die Original-Produkte von Prof. Higa herstellt und vertreibt, können Sie unter „Das Original“ genauer nachlesen. Die EMIKO besteht aus zwei Firmen: Der EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und der EMIKO Handelsgesellschaft mbH

Wir freuen uns, die Produkte von EMIKO unseren Kunden anbieten zu können.

Die EM®-Technologie hat sich für Ergänzungsfuttermittel für Pferde bewährt. Sie verwendet eine Vielzahl positiver und frei in der Natur vorkommender Mikroorganismen, durch die im Fermentationsprozess wertvolle Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, Aminosäuren und Antioxidantien im Produkt angereichert werden. Auch während und insbesondere vor einer Futterumstellung sollten EM®-Produkte gefüttert werden. Ein besonderes Powerpaket für Pferde ist das EMIKO® HorseCare Bokashi. Durch seine Ballaststoffe und wertvollen Kräuter ist es perfekt auf das empfindliche Verdauungssystem des Tieres abgestimmt.
Für die Aufbereitung und Optimierung des Trinkwassers empfehlen wir EMIKO® HorseCare EM-X® Keramik. Das Produkt gibt die gespeicherten, positiven Informationen der EM® direkt an das Wasser ab und verbessert so nicht nur die Qualität, sondern auch den Geschmack.

Die EMIKO® HorseCare Systempflege beinhaltet außerdem Produkte zur Fellpflege und Stallhygiene. Die EMIKO® HorseCare Fellkur basiert auf der von Prof. Teruo Higa entwickelten EM®-Technologie; sie unterstützt die natürliche Schutzfunktion der Haut und sorgt für ein positives Milieu, das Pilzen und schädigenden Keimen den Nährboden entzieht. Auch an Problemstellen kann die Fellkur gezielt eingesetzt werden.
Dass EM®-Produkte – allein schon wegen ihres niedrigen pH-Wertes – die Entwicklung von schädlichen Keimen unterdrücken, ist hinlänglich bekannt. Damit auch das Stallklima stets angenehm bleibt und Ammoniakgeruch gar nicht erst entsteht, sorgt der EMIKO® HorseCare Stallreiniger für hervorragende Ergebnisse. Keime werden verdrängt und Abbauprozesse von Kot und Urin verhindert, die zu schädlicher Geruchsentwicklung für die empfindlichen Atemwege führen können. Auch die Verbreitung von Schimmelpilzen, Schimmelsporen und Staub wird verringert.
Füttern und pflegen Sie Ihr Pferd mit den EMIKO® HorseCare Produkten und verbessern Sie die Gesamtkonstitution Ihres Tieres.

In unserem Onlineshop finden Sie genauere Informationen über die Produkte – wir haben extra eine neue Rubrik: Effektive Mikro-Organismen eingerichtet. Die Ware ist ab ca. 3. bis 4. KW lieferbar.