Archiv für die Kategorie „Fachthemen“

Umstellung von Eisen auf Barhuf?

Mit unserem Set-Angebot jetzt das ganze unterstützen…

zu finden hier: https://terrahipp.eu/produkt/hufhaerter-350ml-und-hufoel-premium-500ml-huf-und-hautfit-pellets-set/

und hier noch ein kleines Anwender-Video:

 

Milben, Bakterien, Keime im Stall und am Pferd?

Liebe Terrahipp Freunde,

hier stellen wir euch das Terrahipp Stallrein-Pulver im Stall und direkt am Pferd vor. Es wird ganz einfach mit der neuen Spritzflasche

aufgetragen – aufgesprüht.

Es kann angewendet werden bei folgenden Problematiken:

Milben am Stall oder am Pferd

Strahlfäule durch Naturböden in Offenställen

Direkte Anwendung auf am Huf

Schimmelpilzbelastung in Ställen/Offenställen

Bakterien in den Hufen

Mauke und Milben

Das Stallrein-Pulver kann direkt auf das Bein oder das Pferd aufgesprüht werden. Auch kleinere Wunden sind hier kein Problem. Bitte auf gute

Belüftung achten, nicht einatmen. Das Stallrein-Pulver ist ungiftig und kann auch vom Pferd abgeleckt werden. Pferde mit Atemwegsproblematiken

bitte nicht in unbelüfteten Räumen damit behandeln. Der feine Staub kann sich auf die Atemwege legen.

Der Stall/Boden sollte einmal die Woche mit dem Pulver bearbeitet werden. Für eine 3x3m Box werden ca. 300ml benötigt.

 

Hier zwei kleine Filme zur Anwendung:

Direkt Anwendung am Pferd bei Milbenbefall…

Hier die Anwendung im Stall

Sommerekzem und oder Grasmilben?

Liebe Terrahipp Freunde, hier findet ihr einen kleinen Überblick über unsere Produkte zum Thema Sommerekzem und oder Grasmilben.

Schaut einfach mal rein.

Buchempfehlungen

Liebe Terrahipp Freunde,

hier möchte ich euch heute einige meiner Lieblingsbücher empfehlen:

 

Beide Bücher geben Informationen über die Arbeit mit dem Wasseraufbereiter CDL. Hoch interessant!!!

 

Wer mehr über die Hufe lernen möchte, empfehle ich folgende Bücher:

 

Zum Thema Kräuter und  Pferdefütterung möchte ich euch dieses Buch empfehlen:

Vitalpilze eine absolute Bereicherung für jedes Individiuum

Liebe Terrahipp Freunde,

Terrahipp arbeitet ja schon längere Zeit mit Vitalpilzen. Meistens empfehlen wir diese über unsere Haaranalysen vom Terra-Vet-Check Institut für ganzheitliche Gesundheit.

Es zeigt sich immer wieder, wie wertvoll die Vitalpilze für das jeweilige Individiuum ist. Ob Pferd oder Hund, wir haben sehr große Erfolge mit den Vitalpilzen.

Wer mehr über das Thema Vitalpilze wissen möchte findet in diesem Buch weitere spannende Informationen.

Terrahipp stellt Produkte-Palette um…

Viel hilft nicht immer viel…. Und manchmal ist eben auch weniger mehr…

 

Dies stellen wir immer wieder bei unseren Haaranalysen (www.terra-vet-check.online) fest. Leider sind viele Futtermittel mit so vielen Komponenten bestückt, dass es vor allem bei bestehenden Unverträglichkeiten schwierig wird, das richtige Futtermittel zu finden.

 

So kommt es nicht selten vor, dass von über 400 Futtermitteln in unserer Datenbank, höchstens  1 oder 2 für das jeweilige Pferd geeignet ist.

 

Für viele Pferde sind z.B. Weizen und Mais unverträglich. Auch ist Melasse gerade bei Pferden mit Haut- und oder Stoffwechselproblematiken nicht gewünscht. Viele Zusatzstoffe/Aminosäuren/Mineralien/Spurenelemente/Vitamine sind leider oftmals gerade mit Weizenkleie als Trägerstoff verarbeitet. Für viele Pferde fällt nun dieses „Gemisch“ aus dem Futterplan.

 

So ist es einfach sinnvoller und im Ergebnis eben auch durchaus entscheidend, auf Produkte zurück greifen zu können, bei denen nur wenige Komponenten gemischt wurden.

 

Die Fütterung geht zurück auf Einzelprodukte wie z.B. auch die Esparsette oder Luzerne. Weg von Müsli und Komplett-Futtermitteln. Vor allem bei Pferden mit Stoffwechsel-Problematiken und Unverträglichkeiten der beste Weg den Organismus wieder in Harmonie zu bekommen.

 

Aus diesem Grund stellen wir gerade bei Terrahipp (www.terrahipp.com) die Produkte um. Sicher haben es schon einige festgestellt. Ganze Produktgruppen haben wir aus dem Angebot genommen. Wir haben uns entschieden, den Fokus mehr auf Einzelkomponenten zu legen um sinnvoll wie auch individuell die Futtermittel einstellen zu können.

Strahlfäule bei Pferden ist nicht nur ein Winterthema

Früher dachte ich immer, Strahlfäule kommt nur in den Wintermonaten vor… und hängt mit den Matschpaddocks und der Haltung zusammen.

 

In den letzten Tagen haben sehr viele Kunden nicht nur unser Insektenspray bestellt, sondern auch die Produkte gegen Strahlfäule. Was ist da los? Es ist Sommer, alles ist trocken, die Pferde stehen auf der Koppel und trotzdem gibt es riesige Probleme mit Strahlfäule.

Strahl-Rein Pad in Anwendung bei einer sehr starken Strahlfäule

Strahl-Rein Pad in Anwendung bei einer sehr starken Strahlfäule

Hierzu muss man folgendes wissen:

 

  • Strahlfäule entsteht nicht nur durch matschige Ausläufe und schlecht gemistete Boxen
  • Strahlfäule entsteht auch durch eine nicht passende Hufbearbeitung
  • Strahlfäule entsteht bei Problematiken im Säure-/Basenhaushalt
  • Strahlfäule entsteht bei nicht passender Fütterung
  • Strahlfäule entsteht bei Mineralstoffmangel
  • Strahlfäule entsteht durch ein nicht funktionierendes Immunsystem
  • Strahlfäule kann durch eine Vergiftung entstehen
  • Strahlfäule kann durch die Haltung auf Naturboden entstehen

 

Es ist sicherlich an der Zeit, dass auch meine Hufkollegen hier ein wenig umdenken. Wie alle Themen beim Pferd ist auch die Strahlfäule ganzheitlich zu sehen – nämlich von INNEN und AUSSEN.

 

  1. Hufbearbeitung überprüfen. Trägt der Strahl mit oder wurde er zu kurz geschnitten? Kann der Hufbearbeiter sauber schneiden – oder entstehen „Mausezähnchen“ bei Strahlschneiden. Ist der Strahl „dachförmig“ geschnitten? Leidet das Pferd unter Trachtenzwang? Stimmen die Ausschneide-Intervalle?
  2. Stimmt die Haltung vom Pferd. Hat es genug Bewegung? Wird regelmäßig gemistet und steht das Pferd trocken und sauber? Naturböden sollten regelmäßig mit dem Stallrein-Pulver von Terrahipp bearbeitet werden – mindestens 1x im Monat, besser 1x die Woche.
  3. In den trockenen Sommermonaten können die Hufe sehr stark austrocknen. Steht dann das Pferd mit den Hufen im Mist oder Urin, holen sich die Hufe die Feuchtigkeit aus dem Mist oder Urin. Wichtig hier, rund um die Tränke feuchte Stellen einrichten, damit der Huf auch immer mal wieder Feuchtigkeit abbekommt. Die Hufe regelmäßig mit der Hufpflegeseife von Joveg waschen. In den Sommermonaten mit dem Strahl-Rein flüssig von Terrahipp regelmäßig präventiv ca. 1-2x wöchentlich besprühen oder und auch mit der Pflegepaste einpinseln – ca. 10 Min. einwirken lassen, dann das Pferd wieder zurück stellen.

    Die komplette Hufsohle mit der Pflegepaste bestreichen

    Die komplette Hufsohle mit der Pflegepaste bestreichen

  4. Futterzustand überprüfen. Wie ist das Fell, die Muskulatur von meinem Pferd, hat es genug Hufwachstum, wie ist das Hufmaterial, wächst genug. Strahlfäule und Pilze sind immer ein Zeichen, dass der Stoffwechsel nicht optimal funktioniert und oder auch das Immunsystem. Gesundheit sitzt im Darm, hier muss angesetzt werden. Wer nicht länger „rum probieren“ möchte, dem empfehle ich die Haaranalyse über das Terra-Vet-Check Institut für ganzheitliche Gesundheit.
  5. Einfach nur Mineralstoffe dazu füttern? Auch hiervor möchte ich warnen – nicht immer gilt der Satz: „Viel hilft viel“. Gezielte Fütterung ist sehr wichtig – ansonsten bringe ich den Stoffwechsel noch mehr durcheinander. Auch sollte ich stutzig werden, wenn ich über Monate einen angeblichen „Huf-Optimierer“ füttere und die Hufe nicht deutlich besser werden. Viele „Huf-Optimierer“ führen zwar Mineralstoffe zu, optimieren aber weder Darm, noch entlasten sie die Leber und bringen den Säure-/Basenhaushalt wieder in Harmonie. Hier muss dann komplett anders angesetzt werden. Hier möchte ich auch wieder die Haar-Analyse vom Terra-Vet-Check Institut für ganzheitliche Gesundheit empfehlen.
  6. Auch die Zufütterung von Medikamenten, kann sich nachteilig auf das Hufmaterial auswirken. Cortison z.B. kann das Darmmilieu schädigen. Viele Medikamente schädigen die Leber. Die Toxine werden über Haut und Huf und oder auch Lunge/Atemwege ausgeschieden. Auch hier empfehle ich eine ganzheitliche Betrachtung über die Haaranalyse.

Hufpilz- Weidehütten und Offenställe mit Naturboden – eine Brutstätte für Pilze und Bakterien

Liebe Terrahipp Freunde, gerade heute hatte ich wieder einen Anruf von einer Frau, deren Pferd unter Hufpilz leidet.

 

Wie erkenne ich einen Hufpilz?

Dieser sitzt meistens in der weißen Linie und in der Wand. Die Hufe brechen aus, das Material ist brüchig. Bei unbeschlagenen Pferden bricht alles aus. Oftmals wachsen die Hufe nicht richtig, es ist kein Material mehr vorhanden. Die Pferde gehen fühlig und müssen beschlagen werden.

 

Aber auch Pferde mit Beschlag, haben hier oftmals ein unbemerktes Problem. Erst wenn die Eisen nicht mehr halten, der Hufschmied nicht mehr nageln kann, wird das wirkliche Problem erkannt – oder eben auch nicht.

 

Ursache?

Es gibt mehrere Ursachen die das ganze auslösen können. Wie immer ist auch hier das Pferd ganzheitlich zu sehen – von Innen & Außen.

 

  1. Nur in einem Körper mit nicht passendem Säure/Basenhaushalt können Pilze überhaupt wachsen. Entsteht ein Pilz, ist das immer ein Anzeichen von einem Thema mit dem Säure/Basenhaushalt, aber auch Toxine und Schwermetalle können hier im Spiel sein. In einem basischen Milieu kann kein Pilz wachsen!
  2. Probleme mit dem Immunsystem. Hier ist auch zu erklären, warum das eine Pferd bei gleicher Haltung kein Problem hat, und das andere immer wieder Probleme mit den Hufen hat. Ein schwaches Immunsystem schafft es nicht, gegen Pilze anzukämpfen. Ein Pilz entsteht immer dann, wenn der Körper entgiften muss!
  3. Ein Pferd mit einem Thema im Säure-/Basenhaushalt hat meisten auch ein Thema mit dem Mineralstoff-Haushalt. Bitte immer bedenken, einfach nur ein Mineralfutter dazu zu füttern, reicht hier nicht aus. Ganz im Gegenteil, ein zuviel an falschen Mineralstoffen kann das Problem mit den Hufen noch verstärken!!!!
  4. Haltung: Vor allem Offenställe und Weidehütten mit Naturboden sind Brutstätten für Pilze und Bakterien. Bitte hier unbedingt regelmäßig mit dem Stallrein-Pulver von Terrahipp arbeiten. 1x ordentlich einstreuen und dann jede Woche einfach ein wenig nachstreuen. Bakterien und Pilzen wird hier der Nährboden entzogen. Auch Milben haben jetzt keine Möglichkeit mehr sich zu vermehren. Übrigens kann das Stallrein-Pulver auch in die Hufe gestreut werden – auch hier wirkt es desinfizierend.

 

Behandlung:

Diese sollte immer ganzheitlich erfolgen.

  1. Weidehütte/Offenstall mit dem Stallrein-Pulver bearbeiten – jede Woche auch im Winter!
  2. Hufe mit dem Skin&Hoof Spray täglich einsprühen oder mit dem KeimY-Ex Waschmittel mehrfach die Woche waschen.
  3. Mineralstoffhaushalt, Säure-Basenhaushalt kontrollieren und Futtermittel optimieren – hier empfehle ich eine Haaranalyse vom Terra-Vet-Check Institut für ganzheitliche Gesundheit (www.terra-vet-check.online). Bitte nicht einfach darauf los füttern und den Stoffwechsel noch mehr durcheinander bringen. Nur mit dem richtigen Routenplan kommt man auch ans Ziel!

Neu bei Terrahipp Aktivkohle für Pferde…

Profis wissen die Wirkung von Aktivkohle in der Pferdefütterung schon lange zu schätzen. Sie hat sich über viele Gernerationen in der Praxis bewährt. Wissenschaftlich untersucht und empfohlen. Die probiotische Aktivkohle von Terrahipp kann vorbeugend täglich oder auch kurweise angewendet werden. Sie wird als natürlicher Bioregulator angewendet.

Fütterungshinweis Pferde

– Körpergewicht 250Kg – 40g täglich
– Körpergewicht 500Kg – 80g täglich
– Körpergewicht 700Kg – 120g täglich
– Bei Krankheitserscheinungen kann die Dosis erhöht werden.

Bei täglicher Fütterung kann die Dosis halbiert werden – Langzeitanwendung.

Nebenwirkungen
keine bekannt.Aktivkohle von Terrahipp – Das Multitalent in der Pferdehaltung
Pferde sind ausgeglichener, vitaler, stressresistenter und fühlen sich sichtbar wohler.
Die Aktivkohle von Terrahipp kann die verwendeten Futterstoffe sinnvoll ergänzen und sogar bis zu 5 % reduzieren, weil sie dank ihrer physikalisch-chemischen Eigenschaften die Verdauung stabilisiert und die Verwertung der Nährstoffe verbessert. Sie zeigt ihre Stärken besonders bei

  • Durchfall
  • Kotwasser
  • Koliken
  • Verdauungsproblemen
  • Schimmelpilzbelastung
  • Ausleiten von Toxinen und Bakterien
Positive Wirkung
  • Entlastung der Leber durch Entgiftung des Darmtraktes
  • Regulierung des Säure/Basenhaushaltes
  • Reduzierung der Tierarztkosten
  • Stärkung des Knochenbaus durch Kalziumgehalt
Auch einsetzbar zur Optimierung der Ausläufe in Offenställen/Weideunterständen mit Naturboden. Bitte sprechen Sie uns für größere Mengen an.Qualitätsmerkmale
Je größer die innere Oberfläche, desto effektiver die Wirkung der Futterkohle.
Die Aktivkohle von Terrahipp, bioaktiv ist als Multitalent die Premium-Klasse in ihrem Segment: Ihre Qualitätsparameter sind ihr extrem hoher Kohlenstoffanteil von 90% und ihre innere Oberfläche von 500 m² pro Gramm Futterkohle. Sie ist nahezu staubfrei und sehr angenehm zu verarbeiten.

Wichtiger Hinweis:
Die bereits nach wenigen Tagen zu beobachtenden positiven Effekte der Futterkohle lassen sich nicht beliebig steigern durch höhere Dosen der Beimengung.

Deklaration
Einzelfuttermittel gem. Verordnung EU 2017/1017 Teil C; Nr. 7.13.1 pflanzliche Kohle
Analytische Bestandteile
Rohfaser 57,4%

Milbenbefall – Ein Teufelskreis…


Es gibt viele unterschiedliche Arten von Milben. Manche sind nur in bestimmten Jahreszeiten aktiv – andere fast ganzjährig.

Mit einer einmaligen Behandlung ist es leider nicht getan. Viele betroffene Pferdebesitzer behandeln zwar von außen – das alleine hilft leider auf Dauer nicht aus.
Es handelt sich hier um ein sehr hartnäckiges Problem, für das es keine schnelle Lösung gibt.
Grund dafür sind die Milbeneier im Fell der Pferde, in der Umgebung, am Zubehör und auch an anderen Pferden.
So ist es absolut notwendig über einen langen Zeitraum zu behandeln.

-Pferd von außen – z.B. mit dem Terrahipp MilbEx Special
oder dem Terrahipp GrasmilbenEx , offene Stellen vor der Anwendung mit dem Terrahipp MilbEx Special bitte unbedingt vorab mit der Pflegepaste oder mit der Pflegecreme von Emiko

-Stall – mit dem Stallrein-Pulver von Terrahipp (ca. 200g pro/qm Fläche und dann bitte wöchentlich nachstreuen) bearbeiten.

-Pferd von innen bearbeiten (bitte Mineralstoffe überprüfen, Toxine ausleiten, Futtermittel optimieren) – am besten mit der Haaranalyse von

www.terra-vet-check.online auslesen lassen.

-Zubehör bearbeiten (Milbex von Terrahipp 1x wöchentlich besprühen/Decken, Putzzeug etc.pp)

-ACHTUNG! Bei Offenstall- oder Gruppenhaltung müssen alle Pferde mit behandelt werden!

Bedenke – Je größer der Milbenbefall – je länger muss behandelt werden.

Die Larven schlüpfen alle ca. 3 Wochen – die Milbeneier werden leider mit den Produkten nicht abgetötet. Sie sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. Zu frühes beenden der Behandlung erschwert die Eingrenzung des Problems. So sollten Pferde die unter Milben leiden, präventiv behandelt werden, bevor es zum Befall kommt. Regelmäßig mit dem Stallrein-Pulver den Stall/Auslauf bearbeiten. MilbEx Special oder über den Sommer GrasmilbenEx aufsprühen – ca. 2-3x die Woche.

Im Durchschnitt dauert es ca. 1-2 Jahre um den Milbenbefall komplett zu beseitigen, wenn man ganzheitlich gegen diese Biester vorgeht.