Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Umstellung von Eisen auf Barhuf?

Mit unserem Set-Angebot jetzt das ganze unterstützen…

zu finden hier: https://terrahipp.eu/produkt/hufhaerter-350ml-und-hufoel-premium-500ml-huf-und-hautfit-pellets-set/

und hier noch ein kleines Anwender-Video:

 

Haaranalyse Aktion bis zum 5.10.2019

Jetzt zugreifen – nur für wenige Tage haben wir die Haaranalyse reduziert.

Weitere Informationen unter www.terra-vet-check.online oder direkt über den Link.

Spätsommer-Aktion…schlechte Zeiten für Herbstgrasmilben….

Herbstgrasmilben Aktion

Augen desinfizieren leicht gemacht

Keime und Bakterien vor allem im empfindlichen Augenbereich können so sehr sanft reduziert werden.

Einfach 50% Terra Air Clean in den Behälter füllen und 50% destiliertes Wasser dazu.

Vorsichtig in Höhe des Auges vernebeln.

Bitte unbedingt das Etikett und Produktinfo beachten und lesen. Vorsichtig anwenden.

Der kleine handlicher Vernebler kann mit Batterien betrieben werden oder hat auch ein Kabel mit USB Anschluß.

Behälter unbedingt mit klarem Wasser reinigen

Milben, Bakterien, Keime im Stall und am Pferd?

Liebe Terrahipp Freunde,

hier stellen wir euch das Terrahipp Stallrein-Pulver im Stall und direkt am Pferd vor. Es wird ganz einfach mit der neuen Spritzflasche

aufgetragen – aufgesprüht.

Es kann angewendet werden bei folgenden Problematiken:

Milben am Stall oder am Pferd

Strahlfäule durch Naturböden in Offenställen

Direkte Anwendung auf am Huf

Schimmelpilzbelastung in Ställen/Offenställen

Bakterien in den Hufen

Mauke und Milben

Das Stallrein-Pulver kann direkt auf das Bein oder das Pferd aufgesprüht werden. Auch kleinere Wunden sind hier kein Problem. Bitte auf gute

Belüftung achten, nicht einatmen. Das Stallrein-Pulver ist ungiftig und kann auch vom Pferd abgeleckt werden. Pferde mit Atemwegsproblematiken

bitte nicht in unbelüfteten Räumen damit behandeln. Der feine Staub kann sich auf die Atemwege legen.

Der Stall/Boden sollte einmal die Woche mit dem Pulver bearbeitet werden. Für eine 3x3m Box werden ca. 300ml benötigt.

 

Hier zwei kleine Filme zur Anwendung:

Direkt Anwendung am Pferd bei Milbenbefall…

Hier die Anwendung im Stall

Sommerekzem und oder Grasmilben?

Liebe Terrahipp Freunde, hier findet ihr einen kleinen Überblick über unsere Produkte zum Thema Sommerekzem und oder Grasmilben.

Schaut einfach mal rein.

Buchempfehlungen

Liebe Terrahipp Freunde,

hier möchte ich euch heute einige meiner Lieblingsbücher empfehlen:

 

Beide Bücher geben Informationen über die Arbeit mit dem Wasseraufbereiter CDL. Hoch interessant!!!

 

Wer mehr über die Hufe lernen möchte, empfehle ich folgende Bücher:

 

Zum Thema Kräuter und  Pferdefütterung möchte ich euch dieses Buch empfehlen:

Huf- und Hautfitwürfel

Liebe Terrahipp Freunde, es hat uns sicherlich genaus unverhofft erwischt, wie unsere Kunden. Leider konnte unser langjähriger Produzent

die Huf- und Hautfitwürfel nicht mehr weiter für uns produzieren. Die veränderte Gesetzeslage hat uns hier leider erwischt.

Seit Wochen arbeiten wir nun an einer Lösung für dieses hervorragende Produkt. Wir haben zwei Alternativen gefunden, die wir vorraussichtlich ab 25. August anbieten können. Beide natürlich in höchster Qualität. Wir werden weiter berichten.

 

Bitte habt noch etwas Geduld.

Herzliche Grüße Euer Terrahipp Team

Terrahipp stellt Produkte-Palette um…

Viel hilft nicht immer viel…. Und manchmal ist eben auch weniger mehr…

 

Dies stellen wir immer wieder bei unseren Haaranalysen (www.terra-vet-check.online) fest. Leider sind viele Futtermittel mit so vielen Komponenten bestückt, dass es vor allem bei bestehenden Unverträglichkeiten schwierig wird, das richtige Futtermittel zu finden.

 

So kommt es nicht selten vor, dass von über 400 Futtermitteln in unserer Datenbank, höchstens  1 oder 2 für das jeweilige Pferd geeignet ist.

 

Für viele Pferde sind z.B. Weizen und Mais unverträglich. Auch ist Melasse gerade bei Pferden mit Haut- und oder Stoffwechselproblematiken nicht gewünscht. Viele Zusatzstoffe/Aminosäuren/Mineralien/Spurenelemente/Vitamine sind leider oftmals gerade mit Weizenkleie als Trägerstoff verarbeitet. Für viele Pferde fällt nun dieses „Gemisch“ aus dem Futterplan.

 

So ist es einfach sinnvoller und im Ergebnis eben auch durchaus entscheidend, auf Produkte zurück greifen zu können, bei denen nur wenige Komponenten gemischt wurden.

 

Die Fütterung geht zurück auf Einzelprodukte wie z.B. auch die Esparsette oder Luzerne. Weg von Müsli und Komplett-Futtermitteln. Vor allem bei Pferden mit Stoffwechsel-Problematiken und Unverträglichkeiten der beste Weg den Organismus wieder in Harmonie zu bekommen.

 

Aus diesem Grund stellen wir gerade bei Terrahipp (www.terrahipp.com) die Produkte um. Sicher haben es schon einige festgestellt. Ganze Produktgruppen haben wir aus dem Angebot genommen. Wir haben uns entschieden, den Fokus mehr auf Einzelkomponenten zu legen um sinnvoll wie auch individuell die Futtermittel einstellen zu können.

Strahlfäule bei Pferden ist nicht nur ein Winterthema

Früher dachte ich immer, Strahlfäule kommt nur in den Wintermonaten vor… und hängt mit den Matschpaddocks und der Haltung zusammen.

 

In den letzten Tagen haben sehr viele Kunden nicht nur unser Insektenspray bestellt, sondern auch die Produkte gegen Strahlfäule. Was ist da los? Es ist Sommer, alles ist trocken, die Pferde stehen auf der Koppel und trotzdem gibt es riesige Probleme mit Strahlfäule.

Strahl-Rein Pad in Anwendung bei einer sehr starken Strahlfäule

Strahl-Rein Pad in Anwendung bei einer sehr starken Strahlfäule

Hierzu muss man folgendes wissen:

 

  • Strahlfäule entsteht nicht nur durch matschige Ausläufe und schlecht gemistete Boxen
  • Strahlfäule entsteht auch durch eine nicht passende Hufbearbeitung
  • Strahlfäule entsteht bei Problematiken im Säure-/Basenhaushalt
  • Strahlfäule entsteht bei nicht passender Fütterung
  • Strahlfäule entsteht bei Mineralstoffmangel
  • Strahlfäule entsteht durch ein nicht funktionierendes Immunsystem
  • Strahlfäule kann durch eine Vergiftung entstehen
  • Strahlfäule kann durch die Haltung auf Naturboden entstehen

 

Es ist sicherlich an der Zeit, dass auch meine Hufkollegen hier ein wenig umdenken. Wie alle Themen beim Pferd ist auch die Strahlfäule ganzheitlich zu sehen – nämlich von INNEN und AUSSEN.

 

  1. Hufbearbeitung überprüfen. Trägt der Strahl mit oder wurde er zu kurz geschnitten? Kann der Hufbearbeiter sauber schneiden – oder entstehen „Mausezähnchen“ bei Strahlschneiden. Ist der Strahl „dachförmig“ geschnitten? Leidet das Pferd unter Trachtenzwang? Stimmen die Ausschneide-Intervalle?
  2. Stimmt die Haltung vom Pferd. Hat es genug Bewegung? Wird regelmäßig gemistet und steht das Pferd trocken und sauber? Naturböden sollten regelmäßig mit dem Stallrein-Pulver von Terrahipp bearbeitet werden – mindestens 1x im Monat, besser 1x die Woche.
  3. In den trockenen Sommermonaten können die Hufe sehr stark austrocknen. Steht dann das Pferd mit den Hufen im Mist oder Urin, holen sich die Hufe die Feuchtigkeit aus dem Mist oder Urin. Wichtig hier, rund um die Tränke feuchte Stellen einrichten, damit der Huf auch immer mal wieder Feuchtigkeit abbekommt. Die Hufe regelmäßig mit der Hufpflegeseife von Joveg waschen. In den Sommermonaten mit dem Strahl-Rein flüssig von Terrahipp regelmäßig präventiv ca. 1-2x wöchentlich besprühen oder und auch mit der Pflegepaste einpinseln – ca. 10 Min. einwirken lassen, dann das Pferd wieder zurück stellen.

    Die komplette Hufsohle mit der Pflegepaste bestreichen

    Die komplette Hufsohle mit der Pflegepaste bestreichen

  4. Futterzustand überprüfen. Wie ist das Fell, die Muskulatur von meinem Pferd, hat es genug Hufwachstum, wie ist das Hufmaterial, wächst genug. Strahlfäule und Pilze sind immer ein Zeichen, dass der Stoffwechsel nicht optimal funktioniert und oder auch das Immunsystem. Gesundheit sitzt im Darm, hier muss angesetzt werden. Wer nicht länger „rum probieren“ möchte, dem empfehle ich die Haaranalyse über das Terra-Vet-Check Institut für ganzheitliche Gesundheit.
  5. Einfach nur Mineralstoffe dazu füttern? Auch hiervor möchte ich warnen – nicht immer gilt der Satz: „Viel hilft viel“. Gezielte Fütterung ist sehr wichtig – ansonsten bringe ich den Stoffwechsel noch mehr durcheinander. Auch sollte ich stutzig werden, wenn ich über Monate einen angeblichen „Huf-Optimierer“ füttere und die Hufe nicht deutlich besser werden. Viele „Huf-Optimierer“ führen zwar Mineralstoffe zu, optimieren aber weder Darm, noch entlasten sie die Leber und bringen den Säure-/Basenhaushalt wieder in Harmonie. Hier muss dann komplett anders angesetzt werden. Hier möchte ich auch wieder die Haar-Analyse vom Terra-Vet-Check Institut für ganzheitliche Gesundheit empfehlen.
  6. Auch die Zufütterung von Medikamenten, kann sich nachteilig auf das Hufmaterial auswirken. Cortison z.B. kann das Darmmilieu schädigen. Viele Medikamente schädigen die Leber. Die Toxine werden über Haut und Huf und oder auch Lunge/Atemwege ausgeschieden. Auch hier empfehle ich eine ganzheitliche Betrachtung über die Haaranalyse.