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Huf- und Hautfitwürfel

Liebe Terrahipp Freunde, es hat uns sicherlich genaus unverhofft erwischt, wie unsere Kunden. Leider konnte unser langjähriger Produzent

die Huf- und Hautfitwürfel nicht mehr weiter für uns produzieren. Die veränderte Gesetzeslage hat uns hier leider erwischt.

Seit Wochen arbeiten wir nun an einer Lösung für dieses hervorragende Produkt. Wir haben zwei Alternativen gefunden, die wir vorraussichtlich ab 25. August anbieten können. Beide natürlich in höchster Qualität. Wir werden weiter berichten.

 

Bitte habt noch etwas Geduld.

Herzliche Grüße Euer Terrahipp Team

Terrahipp stellt Produkte-Palette um…

Viel hilft nicht immer viel…. Und manchmal ist eben auch weniger mehr…

 

Dies stellen wir immer wieder bei unseren Haaranalysen (www.terra-vet-check.online) fest. Leider sind viele Futtermittel mit so vielen Komponenten bestückt, dass es vor allem bei bestehenden Unverträglichkeiten schwierig wird, das richtige Futtermittel zu finden.

 

So kommt es nicht selten vor, dass von über 400 Futtermitteln in unserer Datenbank, höchstens  1 oder 2 für das jeweilige Pferd geeignet ist.

 

Für viele Pferde sind z.B. Weizen und Mais unverträglich. Auch ist Melasse gerade bei Pferden mit Haut- und oder Stoffwechselproblematiken nicht gewünscht. Viele Zusatzstoffe/Aminosäuren/Mineralien/Spurenelemente/Vitamine sind leider oftmals gerade mit Weizenkleie als Trägerstoff verarbeitet. Für viele Pferde fällt nun dieses „Gemisch“ aus dem Futterplan.

 

So ist es einfach sinnvoller und im Ergebnis eben auch durchaus entscheidend, auf Produkte zurück greifen zu können, bei denen nur wenige Komponenten gemischt wurden.

 

Die Fütterung geht zurück auf Einzelprodukte wie z.B. auch die Esparsette oder Luzerne. Weg von Müsli und Komplett-Futtermitteln. Vor allem bei Pferden mit Stoffwechsel-Problematiken und Unverträglichkeiten der beste Weg den Organismus wieder in Harmonie zu bekommen.

 

Aus diesem Grund stellen wir gerade bei Terrahipp (www.terrahipp.com) die Produkte um. Sicher haben es schon einige festgestellt. Ganze Produktgruppen haben wir aus dem Angebot genommen. Wir haben uns entschieden, den Fokus mehr auf Einzelkomponenten zu legen um sinnvoll wie auch individuell die Futtermittel einstellen zu können.

Strahlfäule bei Pferden ist nicht nur ein Winterthema

Früher dachte ich immer, Strahlfäule kommt nur in den Wintermonaten vor… und hängt mit den Matschpaddocks und der Haltung zusammen.

 

In den letzten Tagen haben sehr viele Kunden nicht nur unser Insektenspray bestellt, sondern auch die Produkte gegen Strahlfäule. Was ist da los? Es ist Sommer, alles ist trocken, die Pferde stehen auf der Koppel und trotzdem gibt es riesige Probleme mit Strahlfäule.

Strahl-Rein Pad in Anwendung bei einer sehr starken Strahlfäule

Strahl-Rein Pad in Anwendung bei einer sehr starken Strahlfäule

Hierzu muss man folgendes wissen:

 

  • Strahlfäule entsteht nicht nur durch matschige Ausläufe und schlecht gemistete Boxen
  • Strahlfäule entsteht auch durch eine nicht passende Hufbearbeitung
  • Strahlfäule entsteht bei Problematiken im Säure-/Basenhaushalt
  • Strahlfäule entsteht bei nicht passender Fütterung
  • Strahlfäule entsteht bei Mineralstoffmangel
  • Strahlfäule entsteht durch ein nicht funktionierendes Immunsystem
  • Strahlfäule kann durch eine Vergiftung entstehen
  • Strahlfäule kann durch die Haltung auf Naturboden entstehen

 

Es ist sicherlich an der Zeit, dass auch meine Hufkollegen hier ein wenig umdenken. Wie alle Themen beim Pferd ist auch die Strahlfäule ganzheitlich zu sehen – nämlich von INNEN und AUSSEN.

 

  1. Hufbearbeitung überprüfen. Trägt der Strahl mit oder wurde er zu kurz geschnitten? Kann der Hufbearbeiter sauber schneiden – oder entstehen „Mausezähnchen“ bei Strahlschneiden. Ist der Strahl „dachförmig“ geschnitten? Leidet das Pferd unter Trachtenzwang? Stimmen die Ausschneide-Intervalle?
  2. Stimmt die Haltung vom Pferd. Hat es genug Bewegung? Wird regelmäßig gemistet und steht das Pferd trocken und sauber? Naturböden sollten regelmäßig mit dem Stallrein-Pulver von Terrahipp bearbeitet werden – mindestens 1x im Monat, besser 1x die Woche.
  3. In den trockenen Sommermonaten können die Hufe sehr stark austrocknen. Steht dann das Pferd mit den Hufen im Mist oder Urin, holen sich die Hufe die Feuchtigkeit aus dem Mist oder Urin. Wichtig hier, rund um die Tränke feuchte Stellen einrichten, damit der Huf auch immer mal wieder Feuchtigkeit abbekommt. Die Hufe regelmäßig mit der Hufpflegeseife von Joveg waschen. In den Sommermonaten mit dem Strahl-Rein flüssig von Terrahipp regelmäßig präventiv ca. 1-2x wöchentlich besprühen oder und auch mit der Pflegepaste einpinseln – ca. 10 Min. einwirken lassen, dann das Pferd wieder zurück stellen.

    Die komplette Hufsohle mit der Pflegepaste bestreichen

    Die komplette Hufsohle mit der Pflegepaste bestreichen

  4. Futterzustand überprüfen. Wie ist das Fell, die Muskulatur von meinem Pferd, hat es genug Hufwachstum, wie ist das Hufmaterial, wächst genug. Strahlfäule und Pilze sind immer ein Zeichen, dass der Stoffwechsel nicht optimal funktioniert und oder auch das Immunsystem. Gesundheit sitzt im Darm, hier muss angesetzt werden. Wer nicht länger „rum probieren“ möchte, dem empfehle ich die Haaranalyse über das Terra-Vet-Check Institut für ganzheitliche Gesundheit.
  5. Einfach nur Mineralstoffe dazu füttern? Auch hiervor möchte ich warnen – nicht immer gilt der Satz: „Viel hilft viel“. Gezielte Fütterung ist sehr wichtig – ansonsten bringe ich den Stoffwechsel noch mehr durcheinander. Auch sollte ich stutzig werden, wenn ich über Monate einen angeblichen „Huf-Optimierer“ füttere und die Hufe nicht deutlich besser werden. Viele „Huf-Optimierer“ führen zwar Mineralstoffe zu, optimieren aber weder Darm, noch entlasten sie die Leber und bringen den Säure-/Basenhaushalt wieder in Harmonie. Hier muss dann komplett anders angesetzt werden. Hier möchte ich auch wieder die Haar-Analyse vom Terra-Vet-Check Institut für ganzheitliche Gesundheit empfehlen.
  6. Auch die Zufütterung von Medikamenten, kann sich nachteilig auf das Hufmaterial auswirken. Cortison z.B. kann das Darmmilieu schädigen. Viele Medikamente schädigen die Leber. Die Toxine werden über Haut und Huf und oder auch Lunge/Atemwege ausgeschieden. Auch hier empfehle ich eine ganzheitliche Betrachtung über die Haaranalyse.

Hufpilz- Weidehütten und Offenställe mit Naturboden – eine Brutstätte für Pilze und Bakterien

Liebe Terrahipp Freunde, gerade heute hatte ich wieder einen Anruf von einer Frau, deren Pferd unter Hufpilz leidet.

 

Wie erkenne ich einen Hufpilz?

Dieser sitzt meistens in der weißen Linie und in der Wand. Die Hufe brechen aus, das Material ist brüchig. Bei unbeschlagenen Pferden bricht alles aus. Oftmals wachsen die Hufe nicht richtig, es ist kein Material mehr vorhanden. Die Pferde gehen fühlig und müssen beschlagen werden.

 

Aber auch Pferde mit Beschlag, haben hier oftmals ein unbemerktes Problem. Erst wenn die Eisen nicht mehr halten, der Hufschmied nicht mehr nageln kann, wird das wirkliche Problem erkannt – oder eben auch nicht.

 

Ursache?

Es gibt mehrere Ursachen die das ganze auslösen können. Wie immer ist auch hier das Pferd ganzheitlich zu sehen – von Innen & Außen.

 

  1. Nur in einem Körper mit nicht passendem Säure/Basenhaushalt können Pilze überhaupt wachsen. Entsteht ein Pilz, ist das immer ein Anzeichen von einem Thema mit dem Säure/Basenhaushalt, aber auch Toxine und Schwermetalle können hier im Spiel sein. In einem basischen Milieu kann kein Pilz wachsen!
  2. Probleme mit dem Immunsystem. Hier ist auch zu erklären, warum das eine Pferd bei gleicher Haltung kein Problem hat, und das andere immer wieder Probleme mit den Hufen hat. Ein schwaches Immunsystem schafft es nicht, gegen Pilze anzukämpfen. Ein Pilz entsteht immer dann, wenn der Körper entgiften muss!
  3. Ein Pferd mit einem Thema im Säure-/Basenhaushalt hat meisten auch ein Thema mit dem Mineralstoff-Haushalt. Bitte immer bedenken, einfach nur ein Mineralfutter dazu zu füttern, reicht hier nicht aus. Ganz im Gegenteil, ein zuviel an falschen Mineralstoffen kann das Problem mit den Hufen noch verstärken!!!!
  4. Haltung: Vor allem Offenställe und Weidehütten mit Naturboden sind Brutstätten für Pilze und Bakterien. Bitte hier unbedingt regelmäßig mit dem Stallrein-Pulver von Terrahipp arbeiten. 1x ordentlich einstreuen und dann jede Woche einfach ein wenig nachstreuen. Bakterien und Pilzen wird hier der Nährboden entzogen. Auch Milben haben jetzt keine Möglichkeit mehr sich zu vermehren. Übrigens kann das Stallrein-Pulver auch in die Hufe gestreut werden – auch hier wirkt es desinfizierend.

 

Behandlung:

Diese sollte immer ganzheitlich erfolgen.

  1. Weidehütte/Offenstall mit dem Stallrein-Pulver bearbeiten – jede Woche auch im Winter!
  2. Hufe mit dem Skin&Hoof Spray täglich einsprühen oder mit dem KeimY-Ex Waschmittel mehrfach die Woche waschen.
  3. Mineralstoffhaushalt, Säure-Basenhaushalt kontrollieren und Futtermittel optimieren – hier empfehle ich eine Haaranalyse vom Terra-Vet-Check Institut für ganzheitliche Gesundheit (www.terra-vet-check.online). Bitte nicht einfach darauf los füttern und den Stoffwechsel noch mehr durcheinander bringen. Nur mit dem richtigen Routenplan kommt man auch ans Ziel!

Neu bei Terrahipp Aktivkohle für Pferde…

Profis wissen die Wirkung von Aktivkohle in der Pferdefütterung schon lange zu schätzen. Sie hat sich über viele Gernerationen in der Praxis bewährt. Wissenschaftlich untersucht und empfohlen. Die probiotische Aktivkohle von Terrahipp kann vorbeugend täglich oder auch kurweise angewendet werden. Sie wird als natürlicher Bioregulator angewendet.

Fütterungshinweis Pferde

– Körpergewicht 250Kg – 40g täglich
– Körpergewicht 500Kg – 80g täglich
– Körpergewicht 700Kg – 120g täglich
– Bei Krankheitserscheinungen kann die Dosis erhöht werden.

Bei täglicher Fütterung kann die Dosis halbiert werden – Langzeitanwendung.

Nebenwirkungen
keine bekannt.Aktivkohle von Terrahipp – Das Multitalent in der Pferdehaltung
Pferde sind ausgeglichener, vitaler, stressresistenter und fühlen sich sichtbar wohler.
Die Aktivkohle von Terrahipp kann die verwendeten Futterstoffe sinnvoll ergänzen und sogar bis zu 5 % reduzieren, weil sie dank ihrer physikalisch-chemischen Eigenschaften die Verdauung stabilisiert und die Verwertung der Nährstoffe verbessert. Sie zeigt ihre Stärken besonders bei

  • Durchfall
  • Kotwasser
  • Koliken
  • Verdauungsproblemen
  • Schimmelpilzbelastung
  • Ausleiten von Toxinen und Bakterien
Positive Wirkung
  • Entlastung der Leber durch Entgiftung des Darmtraktes
  • Regulierung des Säure/Basenhaushaltes
  • Reduzierung der Tierarztkosten
  • Stärkung des Knochenbaus durch Kalziumgehalt
Auch einsetzbar zur Optimierung der Ausläufe in Offenställen/Weideunterständen mit Naturboden. Bitte sprechen Sie uns für größere Mengen an.Qualitätsmerkmale
Je größer die innere Oberfläche, desto effektiver die Wirkung der Futterkohle.
Die Aktivkohle von Terrahipp, bioaktiv ist als Multitalent die Premium-Klasse in ihrem Segment: Ihre Qualitätsparameter sind ihr extrem hoher Kohlenstoffanteil von 90% und ihre innere Oberfläche von 500 m² pro Gramm Futterkohle. Sie ist nahezu staubfrei und sehr angenehm zu verarbeiten.

Wichtiger Hinweis:
Die bereits nach wenigen Tagen zu beobachtenden positiven Effekte der Futterkohle lassen sich nicht beliebig steigern durch höhere Dosen der Beimengung.

Deklaration
Einzelfuttermittel gem. Verordnung EU 2017/1017 Teil C; Nr. 7.13.1 pflanzliche Kohle
Analytische Bestandteile
Rohfaser 57,4%

11. Mai 19 – Lagerverkauf bei Terrahipp – Rabatte bis 30%

Hallo liebe Terrahipp Freunde,

wir öffnen unser Lager am 11. Mai 2019 ab 11 Uhr für EUCH!

Wir haben Rabatte bis 30% für euch.

Folgendes Tagesprogramm:

Ab 11 Uhr Terrahipp Lagerverkauf mit Rabatten bis zu 30%
Vorstellung Magnetfeld-Decke
13-14 Uhr Mittagspause mit kleinen Snacks und Getränken
14 Uhr Terra-Vet-Check Institut für ganzheitliche Gesundheit – Die Haaranalyse als Routenplaner für die ganzheitliche Gesundheit.
15 Uhr Karl-Wilhelm Mensinger – Gerader Reiter – gerades Pferd. Rückenprobleme mit Licht lösen – aber wie?
16 Uhr Annette Wiemer – Tierkommunikation und Energetische Blockaden lösen.
17 Uhr Gemütliches Beisammensein und Erfahrungs-Austausch.
18 Uhr Ende der Veranstaltung.

Bitte kommt vorbei. Wir freuen uns auf EUCH!

 

Milbenbefall – Ein Teufelskreis…


Es gibt viele unterschiedliche Arten von Milben. Manche sind nur in bestimmten Jahreszeiten aktiv – andere fast ganzjährig.

Mit einer einmaligen Behandlung ist es leider nicht getan. Viele betroffene Pferdebesitzer behandeln zwar von außen – das alleine hilft leider auf Dauer nicht aus.
Es handelt sich hier um ein sehr hartnäckiges Problem, für das es keine schnelle Lösung gibt.
Grund dafür sind die Milbeneier im Fell der Pferde, in der Umgebung, am Zubehör und auch an anderen Pferden.
So ist es absolut notwendig über einen langen Zeitraum zu behandeln.

-Pferd von außen – z.B. mit dem Terrahipp MilbEx Special
oder dem Terrahipp GrasmilbenEx , offene Stellen vor der Anwendung mit dem Terrahipp MilbEx Special bitte unbedingt vorab mit der Pflegepaste oder mit der Pflegecreme von Emiko

-Stall – mit dem Stallrein-Pulver von Terrahipp (ca. 200g pro/qm Fläche und dann bitte wöchentlich nachstreuen) bearbeiten.

-Pferd von innen bearbeiten (bitte Mineralstoffe überprüfen, Toxine ausleiten, Futtermittel optimieren) – am besten mit der Haaranalyse von

www.terra-vet-check.online auslesen lassen.

-Zubehör bearbeiten (Milbex von Terrahipp 1x wöchentlich besprühen/Decken, Putzzeug etc.pp)

-ACHTUNG! Bei Offenstall- oder Gruppenhaltung müssen alle Pferde mit behandelt werden!

Bedenke – Je größer der Milbenbefall – je länger muss behandelt werden.

Die Larven schlüpfen alle ca. 3 Wochen – die Milbeneier werden leider mit den Produkten nicht abgetötet. Sie sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. Zu frühes beenden der Behandlung erschwert die Eingrenzung des Problems. So sollten Pferde die unter Milben leiden, präventiv behandelt werden, bevor es zum Befall kommt. Regelmäßig mit dem Stallrein-Pulver den Stall/Auslauf bearbeiten. MilbEx Special oder über den Sommer GrasmilbenEx aufsprühen – ca. 2-3x die Woche.

Im Durchschnitt dauert es ca. 1-2 Jahre um den Milbenbefall komplett zu beseitigen, wenn man ganzheitlich gegen diese Biester vorgeht.

Regenekzem- Was ist das?

Das Regenekzem ist seit den 80iger Jahren in Deutschland bekannt. Vor allem Pferde die viel im nassen stehen und oder zu sehr langem Fell neigen, sind betroffen. Auch schattige Orte können das Problem oftmals verstärken.

Die Pferde leiden unter einem schwachen Immunsystem oftmals auch in Verbindung mit Übersäuerung und Vergiftungserscheinungen (Toxine, Schimmelpilze etc..).

Wie bei vielen andern Problemen, beginnt hier das Problem im Darm.

Was ist Dermatophilose?

Dermatophilose (Regenekzem, Regenräude) ist eine bakterielle Hautinfektion, ausgelöst durch das Bakterium Dermatophilus congolensis.

Bei welchen Pferden tritt die Krankheit bevorzugt auf?

Vor allem sind Pferde mit schlechtem Immunsystem betroffen. Gesundheit beginnt im Darm und hier spielt die Fütterung eine große Rolle. Pferde mit schwachem Immunsystem, übersäuerte Pferde und Pferde die unter Toxinen und Schimmelpilzen leiden, sind oftmals betroffen. Meistens ist deren Haut durch etwaige Erkrankungen oder Verletzungen bereits vorgeschädigt ist, sind besonders anfällig.

Wie kommt es zum Regen-Ekzem?

Die Haut ist trocken und es kommt zu kleinen Rissen. Durch langes Fell und wenig Sonne sowie durch die Feuchtigkeit, hat das Bakterium ein leichtes Spiel. Es nistet sich in die Hautschicht des befallenen Tieres ein. Unter Luftabschluss kommt es zur schnellen Vermehrung der Bakterien.

Herbst und Winter ist die Hauptzeit für das Regenekzem oder Regenräude?

Regenkzem, Regenräude, tritt, wie es der Name schon sagt, bevorzugt in der feuchten Jahreszeit auf. Sobald die Tage kürzer werden und die Sonneneinstrahlung nach lässt. Schattig Koppeln und Paddocks mit wenig Sonneneinstrahlung sind hier besonders gefährlich.

Krankheitsverlauf?

Das Bakterium Dermatophilus nistet sich in der oberen Hautschicht ein. Sobald es zum Luftabschluss kommt, gedeiht es hervorragend. Am Anfang sind pustelartige Verdickungen an der oberen Hautschicht zu erkennen. Oftmals lassen sich die Verkrustungen leicht lösen und die darunter liegende Haut ist sichtbar und mit talgartigem Sekret verklebt.

Wunde und leicht gerötete Stellen werden sichtbar die oftmals auch erwärmt – also entzündet sind. Wir das Problem nicht gleich erkannt, kann es zur Infektion kommen und bei nicht Behandlung breitet sich das Regenekzem weiter aus. Die Bakterien verbreiten sich. Oftmals reagieren die Pferde mit Schmerzen und auch Fieber darauf.

Die Stellen können immer größer werden und die Pferde verlieren unter Umständen ganze Fellbereiche. Das ganze ist natürlich mit Schmerzen verbunden.

An welchen Körperregionen tritt die Dermatophilose besonders häufig auf?

Rücken, Kruppe, Hals aber auch Beine, Bauch und Seiten sind oftmals betroffen.

Erkennbare durch?

– Pustel-, bzw. Warzenbildung auf dem ganzen Rückenbereich aber auch an anderen Stellen möglich.

– Pusteln lösen sich samt befallenen Haaren mit Krusten

– Schmierige Sekretaussonderung

– Rötungen der Haut

– Entzündung und Hitze in den betroffenen Bereichen

– Berührungsempfindlich, da oftmals sehr schmerzhaft

– Kahle Stellen und Schuppenbildung

– Durch die Entzündung sind die betroffenen Bereiche oftmals geschwollen, bzw. verhärtet

– Juckreiz ist oftmals nicht vorhanden.

Behandlungsmöglichkeiten von Außen?

Grundsätzlich sollte immer ein Tierarzt informiert werden oder ein Tierheilpraktiker.

– Das Pferd möglichst trocken stellen und vor allem auf eine Koppel oder Paddock mit möglichst viel Sonneneinstrahlung.

– Wenn vorhanden unter ein Solarium stellen.

– Bitte die betroffenen Stellen z.B. mit der Buchenteerseifen von Terrahipp waschen oder dem Wasch-Mittel von Terrahipp. (Bitte warmes Wasser verwenden und Einweghandschuhe dabei tragen).

– Pusteln, Krusten vorsichtig lösen

– Mit dem Terrahipp Skin&Hoof einsprühen (bitte täglich wiederholen) https://terrahipp.eu/produkt/skinhoof-500ml-mit-sprueher/

– Fieber messen

– Bei Regen mit einer sauberene und desinfizierten Decke eindecken – Achtung bitte hier auf Hygiene achten. Decke sollte auch täglich desinfiziert werden (z.B. mit den KeimY-Ex Produkten wie dem Waschmittel oder dem KeimY-Ex Spray.
https://terrahipp.eu/produkt/keimy-ex-wasch-mittel-1000ml/

– Putzzeug, Sattelzeug und Decken sollte täglich desinfiziert werden (KeimY-Ex Spray)
https://terrahipp.eu/produkt/keimy-ex-spray-1000ml/

– Bei extrem langem Fell evtl. das Pferd scheren.

Behandlungsmöglichkeiten unterstützend von Innen.

– Futtermittel optimieren und individuell auf das Pferd einstellen (www.terra-vet-check.online)

Unbedingt! – Auf Hygiene achten?

Mit Einweghandschuhen arbeiten oder Hände direkt nach der Behandlung desinfizieren z.B. mit dem Terrahipp KeimY-Ex Spray.

Putzsachen, Sattelsachen und vor allem die Paddockdecke und Abschwitzdecke täglich desinfizieren – hier kann es auch immer wieder zur neuen Ansteckung kommen!

Achtung bei Pferden die in Gruppenhaltung stehen. Das Regenekzem kann auch an andere Pferde mit geschwächtem Immunsystem wie auch auf den Menschen übertragen werden.

Für gesunde Pferde und Menschen besteht allerdings keine Ansteckungsgefahr.

Dieser Bericht distanziert sich von allen Heilversprechen und ersetzt weder Tierarzt oder Tierheilpraktiker!

Manuela Leopold, www.terrahipp.com

Terrahipp wünscht schöne Feiertage! Es geht weiter ab dem 7.1.19…

Lieber Terrahipp Freunde,

wieder ist ein Jahr an uns vorbei gerannt. Der heiße aber wunderschöne Sommer hat vor allem

uns Pferdehaltern eine Heu-Knappheit beschert. Wir alle kämpfen jetzt, unsere Pferde über den Winter zu bekommen, da das Heu einfach knapp ist.

Umso mehr bin ich doch erfreut, wie viele Pferdemenschen zusammen halten, Heu organisieren und sich gegenseitig helfen.

Das ist nicht selbstverständlich. Danke dafür!

Danke auch an unsere Kunden die uns auch dieses Jahr wieder ihr Vertrauen geschenkt haben.

Danke an unsere Partnerfirmen und Lieferanten für die gute Zusammenarbeit.

Danke für die kleinen Rückmeldungen über die Wirksamkeit unserer Produkte und vor allem für die hervorragenden Ergebnisse aus unserer neuen Haaranalyse. Jetzt können wir noch mehr Pferden in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz helfen. Die Ergebnisse/Verbesserungen  machen uns glücklich und wir freuen uns über jede noch so kleine Rückmeldung über die Verbesserung des Allgemeinzustandes. Danke dafür.

Wir gehen jetzt in die Winterpause, nehmen uns mal Zeit für unsere Pferde, für unsere Hunde und natürlich auch für unsere Familie. Es ist Zeit, neue Kraft zu sammeln um 2019 wieder voll durchstarten zu können- für die Pferde!

Wir werden mit vielen neuen Produkten starten – soviel sei jetzt schon mal verraten…

In diesem Sinne ihr Lieben! Habt eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Rutsch –

wir sind ab dem 7.1.2019 wieder für euch und die vierbeinigen Freunde da.

Alles Liebe, eine schöne Zeit

Euer Terrahipp Team

Manuela & Daniel

Versandpause vom 21.12.18 bis 7.1.19

Liebe Terrahipp Freunde,

wir machen eine Versandpause vom 21.12.18 bis 7.1.19.

Bitte unbedingt benötigte Ware frühzeitig bestellen. Alles was

nicht mehr auf Lager ist, wird dann erst im Januar 19 versendet.

Wir bitten um Beachtung und Verständnis.

Danke.

Herzliche Grüße

Euer Terrahipp Team